Solidarität mit Ungarn: Aktion in Budapest

Heute Nachmittag fand eine europäische Solidaritätsaktion in Budapest statt. Identitäre Aktivisten aus Ungarn, Deutschland,
Slowenien und Österreich beteiligten sich dabei. Sie übergaben Versorgungsboxen an eine Hilfsorganisation.

Heute Nachmittag um 15:00 Uhr beteiligten sich identitäre Aktivisten aus Österreich zusammen mit Slowenen, Deutschen und Ungarn bei einer internationalen Solidaritätsaktion für die ungarischen Grenzschützer. Die Aktivisten übergaben der Organisation „Zsaruellato“ Lebensmittel, um deren Einsatz an der Grenze erträglicher zu machen. Zeitgleich mit dieser Aktion startete die Identitäre Bewegung Ungarn ihre erste Kampagne: „Mondj igent a keleti hatarzarra“ (Sag Ja zur Zaunerweiterung).

Die Übergabe der Versorgungboxen ist als symbolische Aktion zu sehen. Sie soll die Wertschätzung, den Respekt und Dank gegenüber den Ungarn und ihren Einsatzeinheiten an der Grenze zeigen. Sie sind es nämlich, die heute als einzige in Europa ihre Grenzen gegen die Massenzuwanderung schützen und damit einen wichtigen Pull-Faktor unterbinden und dadurch Europa sicherer machen.

Wir fordern von sämtlichen Regierungen, vor allem der österreichischen, die europäischen Außengrenzen zu schützen, damit nicht einzelne Staaten, wie Ungarn, sich gezwungen sehen, ihre eigene Grenze mit einem Zaun sichern zu müssen. Des Weiteren fordern wir die Remigration der illegal Eingewanderten.

Die Identitäre Bewegung ist seit 2012 in Österreich aktiv und sorgt mit ihrem Aktionismus regelmäßig für Schlagzeilen. Ihr Ziel ist der Erhalt der österreichischen und europäischen
Völker, Traditionen und Kultur. Sie bezeichnet sich selbst als „patriotische NGO“ und ist inzwischen mit 800 Mitgliedern
österreichweit vertreten.

 

Rückfragehinweise:
Luca Kerbl

0664/4129631
[email protected]