Wir fordern die sofortige Abschiebung der Vergewaltiger von Tulln!
In der Nacht des 25. April 2017 wurde im Stadtgebiet von Tulln an der Donau ein 15-jähriges Mädchen von drei Männern vergewaltigt. Wie sich nach kurzer Zeit (unter anderem durch Zuhilfenahme eines Massen-DNA-Tests) herausstellte, handelte es sich bei den Tätern um drei in Tulln einquartierte Asylwerber. Die drei Männer im Alter von 21 bis 35 Jahren kommen aus Somalia und Afghanistan, und sollen trotz ihrer menschenverachtenden Tat nicht abgeschoben werden. Stattdessen „drohen“ ihnen nun bis zu zehn Jahre Haft in einer österreichischen Haftanstalt, was, laut eines Zeitungsberichts, bei einem täglichen Kostenaufwand von € 109,- pro Tag mit insgesamt bis zu € 400.000 pro Täter zu Buche schlägt. Zahlbar vom österreichischen Steuerzahler.
Zusätzlich kam die Tat selbst erst mit einer dreiwöchigen Verzögerung ans Licht, wobei mehrere Medien über ein scheinbar angeordnetes Schweigen zu den Vorgängen bei der Polizei berichten. Der Bürgermeister von Tulln an der Donau, Mag. Peter Eisenschenk, hat einen momentanen Aufnahmestopp von Asylwerbern in der Gemeinde verkündet, was angesichts des schon Geschehenen und seiner vergangenen regelrechten Herholung von „Flüchtlingen“ dem Eingestehen eines Fehlers gleichkommt.
Was sind nun die Signale, die durch eine Nichtabschiebung der drei Vergewaltiger ausgesendet werden?
In Tulln an der Donau, einer Gemeinde mit 16.000 Einwohnern, ist es in den letzten Monaten vermehrt zu Vorfällen und sexuellen Übergriffen, vor allem im Bahnhofsareal, gekommen. Während einerseits keine Maßnahmen dagegen getroffen wurden, wurde andererseits sogar eine Vergewaltigung totgeschwiegen. Dies begünstigt eine Stimmung, in der sich Frauen in der Stadt nicht mehr sicher fühlen.
Gleichzeitig kann eine Nichtabschiebung von Asylwerbern natürlich als Schwäche des österreichischen Justizsystems verstanden werden. Und ein schwaches Justizsystem, eine schwache Republik Österreich, ist mit Sicherheit das Letzte, das Asylwerber dazu bringt, sich zu integrieren und die europäische Vorstellung von den unverletzbaren Rechten der Frau anzunehmen.
Wir fordern daher:
+ Die umgehende Abschiebung der drei betreffenden Asylwerber sowie die grundlegende Neubewertung des Themas „Asyl“ in der Gesellschaft!
Wir bitten jede Österreicherin und jeden Österreicher unser Anliegen mit einer Unterschrift zu unterstützen, damit sich Vorgänge wie in Tulln nicht mehr wiederholen. Gemeinsam können wir den Verantwortlichen zeigen, dass der Schutz der Frauen nicht vergessen werden darf.