06 Jun 2015

Die Identitäre Bewegung hat heute eine erfolgreiche Demonstration abgehalten. Mit über 400 Teilnehmern konnten wir die geplante Route durch den zehnten Bezirk gehen. Die Blockadeversuche der extremen Linken waren erfolglos.

Dennoch kam es zu Angriffen von linksextremer Seite mit Wurfgeschossen wie Steinen, Farbbeuteln und Brandsätzen, bei denen einige Identitäre verletzt wurden.

Von identitärer Seite ging bei der Demonstration keinerlei Gewalt aus.

Wir konnten auf den Straßen Favoritens unsere Botschaft unter das Volk bringen und auf dem Reumannplatz ein machtvolles Zeichen gegen den Großen Austausch setzen.

Im Anschluss an die Demonstration wurde unsere Gruppe von gewalttätigen Antifaschisten verfolgt. Am Praterstern kam es wieder zu Provokationen und Angriffen mit Wurfgeschossen von seiten der extremen Linken. Bei der nachfolgenden Auseinandersetzung wurde unter anderem ein Identitärer schwer verletzt und befindet sich jetzt noch im Krankenhaus.

Wie bei unserer friedlichen Demonstration im Mai des letzten Jahres sehen wir, dass die extreme Linke versucht friedliche patriotische Demonstrationen mit Gewalt und Provokation zu verhindern. Wir fordern daher erneut das Verbot von sinnlosen Blockade und Krawalldemos, deren einziges Ziel es ist die Meinungsfreiheit von Andersdenkenden einzuschränken.

Alle Verletzten und die verpulverten Steuerkosten für den Polizeieinsatz gehen letztlich auf Kosten der extremen Linken, wie wir es auch schon bei PEGIDA gesehen haben, andere Meinungen mit Gewalt unterdrücken will.

Dennoch ließen wir uns nicht aufhalten und zogen erfolgreich durch den 10ten Bezirk.

Wir danken der Wiener Polizei für ihre hervorragende Arbeit!

Wir sind nicht zu stoppen! Stoppt den Großen Austausch!

 

 

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02 Jun 2015

Angesichts der Aufrufe zur Gewalt gegen Identitäre im Zusammenhang mit der Besetzung der EU-Agentur für Grundrechte durch Rudolf Fußi wird von Seiten der Identitären Bewegung eine Klage geprüft.

Sichtlich deprimiert vom Erfolg der identitären Aktion am Sonntag erging sich Rudolf Fußi in Gewaltphantasien gegen die Identitären, welche schließlich in folgenden Sätzen endeten:

„Ich habe heute leider keine Panzerfaust für Dich.“ und „du missverstehst etwas: im Umgang mit Faschisten (Fußi meint hiermit uns Identitäre, Anmerkung) gibts nur eine Sprache und die ist nun mal nicht elegant sondern letal.”, sowie “weil? Gehören runtergschossen vom Balkon dieses gsindel”.

Weiters schrieb Fußi in Richtung Linksextremisten in Bezug auf unsere Demo: “”Liebe Antifa. Liebe #nowkr-Aktivisten. Tuts uns allen den gefallen und zertrümmert diese identitären Idioten am 6. Juni.”

Angesichts der menschenverachtenden Diktion dieser Beiträge und ihres gewaltverherrlichenden Charakter, wird die Identitäre Bewegung Österreich eine Klage gegen Rudi Fußi prüfen.

„Wir Identitäre lassen uns diese Aufrufe zur Gewalt gegen uns nicht länger bieten. Die gewaltverherrlichende Hetzpropaganda des Herrn Fußi muss ein Ende haben. Gewaltaufrufe und Mordpropaganda gegen Andersdenkende sind kein Kavaliersdelikt sondern justiziabel. Wir werden rechtliche Schritte gegen diesen Herrn prüfen lassen.Angesichts dieser neuesten Entgleisungen von Seiten der extremen Linken zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist patriotische Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen. Für uns sind diese verzweifelten Hetzreden des Herrn Fußi nur eine zusätzliche Motivation um am 06.06. gegen den Großen Austausch auf die Straße zu gehen.“, so Alexander Markovics von der Identitären Bewegung Österreich.

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

0664 380 75 54

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31 Mai 2015

Identitäre Bewegung besetzte Sitz der EU-Agentur für Grundrechte um gegen die Asylpolitik der EU und Masseneinwanderung zu protestieren

Am 31.05. besetzten um 11:30 Uhr 10 Aktivisten der Identitären Bewegung die EU-Agentur für Grundrechte um gegen die Asylpolitik der EU und Masseneinwanderung zu protestieren.

„Wir haben die EU-Agentur für Grundrechte besetzt um ein Zeichen gegen Asylwahn und Masseneinwanderung zu setzen. Denn ihr Chef, Morten Kjaerum, ist einer der führenden Brüsseler Propagandisten für Masseneinwanderung nach Österreich und Europa. Menschen wie Kjaerum und Institutionen wie die Agentur für Grundrechte sind ein Symbol für die Lobby des Großen Austauschs in Europa. Angesichts der Diskussion über einen Quotenschlüssel für die Verteilung von Wirtschaftsflüchtlingen auf alle EU Länder und der sich Tag für Tag verschärfenden Asylsituation in Österreich und den anderen Ländern des EU-Raumes kann es so nicht weitergehen. Die Auswanderung tötet Afrika – die Einwanderung tötet Europa. Asyl dient heute nur noch als Codewort für eine Masseneinwanderung nach Europa unter dem Deckmantel der Humanität. Doch Afrika wird nicht dadurch geholfen, wenn seine Einwohner nach Europa strömen. Wir können Afrika nur helfen, wenn wir seinen Einwohnern Hilfe zur Selbsthilfe geben – nicht durch den zynischen „Import“ seiner Menschen im Dienste der Wirtschaft nach Europa. Die Masseneinwanderung im Rahmen des Asylwahns führt nur zum Großen Austausch – und damit dazu, dass wir Österreicher zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Mit dieser Besetzung haben wir Identitäre den Multikultis klar gemacht, dass sie überall mit unserem Widerstand gegen ihre Politik des Großen Austauschs rechnen müssen. Unsere Demo am 06.06. in Wien, ausgehend vom Columbusplatz, wird in ganz Österreich und Europa ein großes Signal des Protests gegen diese menschenfeindliche Politik setzen.“, so die Aktivisten der Identitären Bewegung Österreich.”

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

0664 380 75 54

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26 Mai 2015

In der Nacht vom 24 auf den 25.05. überklebten Identitäre Aktivisten in ganz Österreich Straßenschilder an Ortseinfahrten mit dem Schriftzug „Istanbul?“.

 

Tag für Tag wird uns unser Land immer fremder: In Wien gibt es ganze Bezirke, in denen man kaum noch ein deutsches Wort vernimmt und in denen fast schon zur Gänze die Wiener durch Ausländer ausgetauscht wurden. Der letzte Österreicher ist hier keine dunkle Vision mehr, sondern Realität.

 

Auch in Graz, Innsbruck und andern Landeshauptstädten ist der Große Austausch angekommen: Die Asylnotunterkünfte von Ministerin Mikl-Leitner ändern zum Teil die demographischen Verhältnisse auf dem Land und in den Dörfern von einem Tag auf den anderen schlagartig zu Ungunsten der Österreicher. Schließlich erinnern die nun errichteten Zeltstädte in ganz Österreich, in denen weitere Menschen untergebracht werden sollen um die Einheimischen schrittweise auszutauschen, an die Zelte des osmanischen Heeres vor Wien. Wenn der Große Austausch in Österreich nicht aufgehalten wird, verschwindet unsere Heimat unwiderruflich und aus jeder Stadt in unserem Land wird „Istanbul“.

 

Aus diesem Grund haben in der Nacht vom 24 auf den 25 Mai Identitäre Aktivisten in ganz Österreich Ortsschilder an den großen Einfahrtsstraßen mit dem Schriftzug „Istanbul?“ überklebt, um einen Akt des Widerstandes gegen diese Politik des Großen Austausches zu setzen. Jeder Österreicher soll sich die Frage stellen, ob er auch in Zukunft wie bisher in einer Stadt namens Wien, Innsbruck und Graz leben will, oder es vorzieht zu einer Minderheit im eigenen Land zu werden!

 

Jeder hat die Wahl: Entweder wir stoppen den Großen Austausch und damit Asylwahn und Masseneinwanderung, oder unsere Zukunft heißt Istanbul!

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

06643807554

 

 

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19 Mai 2015

 

Vom 16. – 19.05. führten Mitglieder der Identitären Bewegung mehrere Aufklärungsaktionen gegen den Großen Austausch durch.

In Wien, Graz, Salzburg und St. Pölten stellten sich Aktivisten der Identitären Bewegung Österreichs mit dem Megaphon auf, um die Österreicher davor zu warnen zum „letzten Österreicher“ zu werden.

„2050 wird der letzte Österreicher in einem Land leben, in dem kein deutsches Wort mehr gesprochen wird und statt dem Läuten der Glocken wird er den Ruf des Muezzins hören. Seine Kultur und Tradition werden dann längst Geschichte sein. Durch eine irre Massenzuwanderung wird er zum Fremden im eigenen Land werden!

Und das alles, weil er sich nicht gegen den Großen Austausch gewehrt hat! Er hat tatenlos zugesehen, wie die Politik und Wirtschaft die Grenzen immer weiter geöffnet haben und immer mehr Fremde ins Land holten. Gleichzeitig hat er kritiklos hingenommen, dass die Österreicher selbst keine Kinder mehr in die Welt setzten. So wurden die Österreicher mit jedem Jahr weniger, die Fremden immer mehr.“, so die Aktivisten der Identitären Bewegung.

Dabei wurde intensiv der Kontakt mit den Passanten gesucht, um diese mittels Flugblättern über die Fakten zum Großen Austausch aufzuklären und für die identitäre Demo am 06.06. in Wien zu werben.

„Der Österreicher wird zum Fremden im eigenen Land! Aber noch ist es nicht zu spät – denn es gibt uns noch: die Österreicher, die sich wehren! Wir werden die Politiker austauschen, bevor sie uns austauschen! Darum kommt am 06.06. zu unserer Demo nach Wien, wenn wir Identitäre die Parole „Stoppt den Großen Austausch!“ auf die Straße bringen!“, so die Aktivisten der Identitären Bewegung Österreich abschließend.

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

06654807554

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11 Mai 2015

Identitäre brachten über das vergangene Wochenende in ganz Österreich dutzende Transparente gegen den Bevölkerungsaustausch an.

 

Am 09. und 10.05.2015 brachten Identitäre Aktivisten in ganz Österreich Transparente gegen den Großen Austausch an. In Wien, Graz, Linz, Leoben, Leibnitz, St. Pölten, Innsbruck und anderen Städten fanden Aktionen statt, um gegen das Schweigen und die Untätigkeit unserer Politiker angesichts der demographischen Katastrophe und der ungebremsten Masseneinwanderung nach Österreich zu protestieren.

 

Mag der Große Austausch auch in ganz Österreich passieren, so führen wir auch in jedem Winkel unserer Heimat Aktionen durch, um auf diese wahnsinnige Entwicklung aufmerksam zu machen!

 

Weit sichtbare Gebäude und wichtige Zufahrtsstraßen wurden mit Transparenten versehen, um jeden Österreicher darauf aufmerksam zu machen, dass wir von unseren Politikern über den Bevölkerungsaustausch in Österreich schamlos belogen werden.

 

Wir werden nicht ruhen, bis jeder vom Großen Austausch weiß!

 

Weitere Informationen unter: deraustausch.at | iboesterreich.at | ‪#‎deraustausch‬

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics 0664 380 75 54

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29 Apr 2015

Identitäre Bewegung kündigt Kampagne gegen verschwiegenen Bevölkerungsaustausch und Demo am 06.06. an.

Wir alle sind in dem Glauben aufgewachsen, dass Österreich das Land ist, in dem die Österreicher leben und es auch bleiben wird. Es verstand sich für uns von selbst – doch diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich: Tag für Tag werden uns unsere Heimat Österreich und Europa immer fremder, wir Österreicher fühlen uns immer mehr als Fremde im eigenen Land. Doch geschieht diese Entwicklung nicht zufällig, sie ist kein Schicksal aber hat einen Namen: Der Große Austausch.

 

Wir sind aufgewachsen und mussten erkennen, dass es kein österreichisches Bevölkerungswachstum gibt: Es findet keine “Integration” statt. Was wir erleben, ist keine “bunte Bereicherung”. „Multikulti“ ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Wir überaltern, verschwinden und werden ersetzt - und niemand redet darüber. Gezielte Desinformation und eine politisch korrekte Moralkeule halten das Volk dumm und handlungsunfähig. Rand- und Scheinthemen dominieren die Medien.

 

Wir sagen: Das Schweigen ist vorbei! Alle identitären Landesgruppen werden im Mai eine Aufklärungskampagne starten, welche den Großen Austausch endlich zum Thema macht. Wir haben in den letzten Wochen intensiv recherchiert, geforscht und nachgebohrt und haben einen klares, detailliertes Bild des Problems beschrieben um fern von jeglicher billigen Hetze die entscheidende Frage zu stellen: Was wird aus uns? Was wird aus den Österreichern “ohne Migrationshintergrund” in ihrem eigenen Land?

 

In den nächsten Tagen und Wochen werden Aktionen, Informationen, Videos und Texte zum Großen Austausch folgen. Die Kampagne wird schließlichen in der zweiten identitären Demo in Wien am 6. Juni gipfeln.

Unser Ziel wird sein, dass kein Österreicher später sagen kann, er “hätte es nicht gewusst”.

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

06643807554

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24 Mrz 2015

Am 23.03.2015 enthüllten vier Identitäre Aktivisten im Bruno-Kreisky-Forum während des Vortrages „Wir können doch nicht alle nehmen!“ ein Transparent mit der Aufschrift „Nicht mit uns! – Gegen den Großen Austausch“ und warfen Flugblätter ins Publikum, um diese scheinheilige Veranstaltung aus dem Umfeld der SPÖ zu stören.

 

Seit Jahrzehnten wird von der gesamten österreichischen und europäischen Politik eine Entwicklung ignoriert, totgeschwiegen und geleugnet. Ein Gespenst geht um in Europa. Es ist das Gespenst des Großen Austausches. Der Große Austausch - das ist der Plan von Wirtschaft, Politik und Medien unsere überalternde Gesellschaft durch fremdes „Humankapital“ zu ersetzen – und nicht etwa durch geburtenfördernde Maßnahmen zu retten. Viele populistische Bewegungen machen „Islamisierung“, „Asylbetrug“, „Sozialmissbrauch“ etc., also lediglich Rand- und Begleitphänomene des Großen Austausches, zur zentralen Frage. All diese Themen, mit deren Hilfe oft kurzfristig „Sündenböcke“ gesucht werden, verblassen aber vor der einen Tatsache: Wir autochthone Europäer werden durch Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten ausgetauscht und unsere Politiker fördern diese Entwicklung. Wir wollen das nicht! Wir identitäre Patrioten sagen: „Ohne uns!“ Wir klagen jene Clique an, die jahrzehntelang ein riskantes gesellschaftliches „Experiment“ namens Multikulti betrieben hat und heute den Großen Austausch betreibt, ohne das Volk jemals nach seiner Meinung gefragt zu haben. Genau hier, in den Räumlichkeiten des Bruno-Kreisky-Forums, wird die moralische Medienpropaganda dazu geschaffen, werden Mythen über „Flüchtlinge“, „Bereicherung“ und „kulturellen Austausch“ produziert. Nicht mit uns! Wir lassen uns von den Vollstreckern dieser menschenverachtenden, globalisierten Politik, welche Menschen zur Ware und Völker zu Profit degradiert nicht hinters Licht führen!

„Der Große Austausch wird nicht unser Schicksal sein! Wir werden es nicht schweigend hinnehmen, sondern so lange gegen diese Politik protestieren, bis sie aufhört!“, so ein Aktivist der Identitären Bewegung.
Rückfragehinweis:

Alexander Markovics 0664 380 75 54

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03 Mrz 2015

Am 28.02.2015 fand das Vernetzungstreffen von Identitären aus Österreich, Slowenien und Tschechien unter dem Titel „Forum der Europäischen Vielfalt“ im Hotel Hillinger in Wien statt. Über 80 Identitäre aus diesen drei Ländern Mitteleuropas nahmen daran teil.

Neben dem Obmann der Identitären Bewegung Österreichs, Alexander Markovics, und dem Leiter der IB Wien, Martin Sellner, sprachen im Rahmen der Konferenz auch Adam Bercik von der Generace Identity aus Tschechien und Matthias, ein Aktivist der Generacija Identitete, aus Slowenien. Im Rahmen der Konferenz kam es zu einem produktiven Austausch unter den Vertretern der verschiedenen Landesgruppen der europaweit agierenden Jugendorganisation: Während man in den eigenen Reden die Unterschiede der nationalen Identitäten der eigenen Völker aber auch vor allem die Gemeinsamkeiten im Rahmen des europäischen Kulturkreises und als Folge der mehr als 400 jährigen gemeinsamen Geschichte hervorhob, erteilte man den Nationalismen und Chauvinismen in Europa eine klare Absage.

 

Gemeinsam betonte man die Liebe zum eigenen Kontinent und den Wunsch diesen gegen den Vereinheitlichungswahn der Europäischen Union zu verteidigen: „Unser Ziel ist ein Europa der Vielfalt, der unterschiedlichen Völker, Kulturen und Regionen, nicht ein graues Europa der Einfalt, das kein Kulturkreis, sondern nur noch ein grauer Marktstandort ist. Wir wollen, dass Europa der Kontinent bleibt, in dem die Europäer leben und nicht durch Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten ausgetauscht werden!“, so die Aktivisten der europäischen Jugendbewegung unisono. Aufgrund des großen Erfolges des Vernetzungstreffen kündigte die Identitäre Bewegung Österreich an, im nächsten Jahr ein weiteres Forum der Europäischen Vielfalt, nur diesmal größer, mit mehr Teilnehmern und Vertretern aus weiteren europäischen Ländern zu veranstalten. Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt, könnt ihr das am besten tun indem ihr Mitglied in unserem Förderverein werdet.

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics 0664 380 75 54

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24 Feb 2015

„Unsere Vielfalt kriegt ihr nicht!“ – Identitäre Stellungnahme den Vorwürfen der „Offensive gegen Rechts“.

Am 28.02. findet das „Forum der Europäischen Vielfalt“, eine Konferenz zwischen Identitären aus Österreich, der Tschechischen Republik und Slowenien statt.Diese Konferenz dient dazu, jungen Patrioten aus unseren europäischen Nachbarländern ein gemeinsames Forum zu bieten, um mit ihnen über unsere europäische Vielfalt, unsere gemeinsame Geschichte und Identität, was uns verbindet und wie wir unser gemeinsames Europa erhalten wollen, zu reden.

Denn angesichts des technokratischen Vereinheitlichungswahns der EU, welcher jegliche Vielfalt einzuebnen droht, ist es Zeit, dass wir die europäische Vielfalt aus der Geiselhaft der Multikultis befreien und uns zurückholen! Doch die Vorwürfe der OgR, wir würden Vernetzungstreffen mit „Rechtsextremen und Neonazis“ planen, gegen Minderheiten hetzen und Andersdenkende einschüchtern, möchten wir hiermit klarstellen: Wir Identitäre lehnen jede Art des Extremismus und Totalitarismus, insbesondere den Nationalsozialismus entschieden ab – eine Sache, die man im Gegenzug von den Linksextremisten der OgR, welche jedes Jahr aufs Neue im Zusammenhang mit den gewalttätigen Ausschreitungen um den Akademikerball in die Medien kommen, nicht behaupten kann.
Hinter der Vielfalt, welche die extreme Linke meint und jener Toleranz, für die sie einzutreten vorgibt, steckt nichts anderes als ein eliminatorischer Hass auf alle Andersdenkenden, die nicht ihr linksextremistisches Weltbild teilen. Egal was diese „nützlichen Idioten“ der Multikultis sagen – wir werden auch weiterhin für den Erhalt der europäischen Vielfalt eintreten!

Rückfragehinweis: Alexander Markovics 0664 380 75 54

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