Die Identitäre Bewegung hat heute eine erfolgreiche Demonstration abgehalten. Mit über 400 Teilnehmern konnten wir die geplante Route durch den zehnten Bezirk gehen. Die Blockadeversuche der extremen Linken waren erfolglos.
Dennoch kam es zu Angriffen von linksextremer Seite mit Wurfgeschossen wie Steinen, Farbbeuteln und Brandsätzen, bei denen einige Identitäre verletzt wurden.
Von identitärer Seite ging bei der Demonstration keinerlei Gewalt aus.
Wir konnten auf den Straßen Favoritens unsere Botschaft unter das Volk bringen und auf dem Reumannplatz ein machtvolles Zeichen gegen den Großen Austausch setzen.
Im Anschluss an die Demonstration wurde unsere Gruppe von gewalttätigen Antifaschisten verfolgt. Am Praterstern kam es wieder zu Provokationen und Angriffen mit Wurfgeschossen von seiten der extremen Linken. Bei der nachfolgenden Auseinandersetzung wurde unter anderem ein Identitärer schwer verletzt und befindet sich jetzt noch im Krankenhaus.
Wie bei unserer friedlichen Demonstration im Mai des letzten Jahres sehen wir, dass die extreme Linke versucht friedliche patriotische Demonstrationen mit Gewalt und Provokation zu verhindern. Wir fordern daher erneut das Verbot von sinnlosen Blockade und Krawalldemos, deren einziges Ziel es ist die Meinungsfreiheit von Andersdenkenden einzuschränken.
Alle Verletzten und die verpulverten Steuerkosten für den Polizeieinsatz gehen letztlich auf Kosten der extremen Linken, wie wir es auch schon bei PEGIDA gesehen haben, andere Meinungen mit Gewalt unterdrücken will.
Dennoch ließen wir uns nicht aufhalten und zogen erfolgreich durch den 10ten Bezirk.
Wir danken der Wiener Polizei für ihre hervorragende Arbeit!
Wir sind nicht zu stoppen! Stoppt den Großen Austausch!

