Zukunft für Syrien Grenzen für Europa! - Patriotische Solidarität mit Wiener Neustadt und Traiskirchen
in Pressemeldungen
„Zukunft für Syrien - Grenzen für Europa!“ - Unter diesem Motto protestierten heute etwa 40 Identitäre gegen die völlig undemokratisch abgelaufene Unterbringung von 250 Flüchtlingen in der Veranstaltungshalle „Arena Nova“.
Von einem Tag auf den anderen werden in Österreich Flüchtlingslager errichtet, die ethnischen und sozialen wie religiösen Spannungen nehmen dabei zu und die Österreicher werden bei diesem demokratiepolitisch bedenklichen Vorgang einfach übergangen und gar nicht erst gefragt:
„Hat man Euch jemals gefragt ob ihr wollt dass 250 Asylanten nach Wr. Neustadt kommen ? Nein Natürlich nicht!! Weil die da im Rathaus genau wissen, dass die Antwort der Wr. Neustädter NEIN wäre. Sie reden von Demokratie und Menschlichkeit aber ich frage mich was hat so eine Entscheidung mit Demokratie zu tun? Und wo ist die Menschlichkeit gegenüber uns Österreichern die sich das alles gefallen lassen müssen?“, so Thomas Sellner, Landesleiter der Identitären Bewegung Niederösterreich.
Wir dürfen uns so eine Asylpolitik nicht länger bieten lassen! Es braucht sowohl eine österreichweite patriotische Solidarität gegen die Errichtung von Flüchtlingslagern, als auch eine europaweite Solidarität gegen den derzeitigen Strom von meist illegalen Einwanderern. Denn Europa kann nicht den ganzen Nahen/Mittleren Osten und Afrika importieren. Es braucht Hilfe vor Ort und eine Zukunft für diese Menschen in ihrem Land. Die Auswanderung tötet Afrika - die Einwanderung tötet Europa. Nur sichere Grenzen in Europa garantieren ein Ende des Sterbens im Mittelmeer und der Masseneinwanderung nach Europa. Nur eine Hilfe vor Ort in Syrien und anderen Krisenländern garantiert eine Zukunft für die Menschen im Nahen Osten - nicht der „Import“ dieser Menschen und ihrer Probleme nach Europa.
Zuvor verteilten identitäre Aktivisten auch Flyer an Asylanten in Traiskirchen, auf denen darauf hingewiesen wurde, dass echte Flüchtlinge für die Zeit ihrer Notsituation (z.B. Krieg) willkommen sind, dann aber wieder, so wie es vom Gesetz vorgesehen ist, in ihr Land zurückkehren müssen. Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen wurde jedoch klargemacht, dass sie in Europa keinen Platz haben werden und den echten Flüchtlingen vielmehr schaden.
Wir werden uns diese Asylpolitik jedenfalls nicht länger gefallen lassen und werden weiterhin mit Kundgebungen und Aktionen dagegen protestieren, denn diese Politik führt dazu, dass wir im Zuge des Großen Austauschs zur Minderheit im eigenen Land werden und damit das Recht verlieren, über unsere Zukunft zu entscheiden.
Rückfragehinweis:
Alexander Markovics 0664 380 75 54

