Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!
in Pressemeldungen
Identitäre Kundgebung gegen Asylchaos in St. Georgen ein voller Erfolg.
Am Sonntag den 26.07. fand eine erfolgreiche Kundgebung der Identitären Bewegung Oberösterreich gegen den Asylwahnsinn in St. Georgen statt.
Entgegen bestehender Vereinbarungen zwischen Bund und der Gemeinde St. Georgen wird die Gemeinde seit dem Einsetzen der Flüchtlingsströme 2014 mit Asylanten geflutet: Anstatt der vereinbarten 120 Flüchtlinge befinden sich mittlerweile mehr als 300 Insassen im Flüchtlingslager. Die nahegelegene Erstaufnahmestelle West verwandelt sich immer mehr in ein zweites Traiskirchen.
30 Identitäre Aktivisten versammelten sich in St. Georgen um gegen die verantwortungslose Politik der oberösterreichischen Regierung zu demonstrieren.
„Der Begriff Asyl wurde mittlerweile seiner eigentlichen Bedeutung beraubt und wurde zu einem Codewort für Masseneinwanderung. Die österreichische Regierung versucht unter dem Deckmantel des Asyls das eigene Volk auszutauschen. Doch wir Identitäre stellen uns dieser Entwicklung entgegen und sagen nein zu dieser verantwortungslosen Asylpolitik! Die Auswanderung tötet Afrika, die Einwanderung tötet Europa! Nur wenn wir Europäer unsere Südgrenze nach dem Vorbild Australiens dicht machen, wird kein Asylant mehr im Mittelmeer ertrinken! Nur wenn wir Hilfe vor Ort im Nahen Osten und Afrika leisten, wird es keine Masseneinwanderung nach Europa mehr geben! Daher fordern wir Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!“, so Edwin Hintsteiner, Obmann der Identitären Bewegung Oberösterreich.
„Das wird nicht die letzte Kundgebung gegen den Asylwahn gewesen sein! Wir Identitäre werden auch weiterhin gegen den Großen Austausch auftreten und überall dort, wo ein neues Asylantenheim errichtet werden soll, ist mit unserem Widerstand zu rechnen!“, so Hintsteiner abschließend.
Rückfragehinweis:
Alexander Markovics
0664 380 75 54

