IDENTITÄRE SOLIDARTITÄT MIT FEHRING - PROTEST GEGEN ASYLWAHN
in Pressemeldungen
Am Sonntag, den 09.08.2015, organisierte die Identitäre Bewegung
Steiermark mit Hilfe der ortsansässigen Bevölkerung eine erfolgreiche
Kundgebung gegen das geplante Asylzentrum. 100 Patrioten
demonstrierten gegen die verfehlte Asylpolitik in Österreich und in
Europa.
Wie in ganz Österreich soll auch in Fehring ein Asylzentrum entstehen,
um die Massen von illegalen Einwanderern zu beherbergen. Die Politik
beschwichtigt die ortsansässige Bevölkerung damit, dass dieses
Zentrum nur 100 Asylwerber unterbringen und auf ein Jahr befristet sein
wird. Gegenwärtig kommen jedoch mehr als 250 Asylwerber pro Tag
nach Österreich, weshalb solche Beschwichtigungsparolen überforderter
Politiker nicht ernst zu nehmen sind. Jeden Tag wären drei bis vier neue
Asylzentren wie in Fehring notwendig, um den Ansturm aus Afrika und
Arabien zu bewältigen. Die Bürger werden bewusst belogen, um das
wahre Ausmaß des Asylproblems und das Versagen der Politik zu
verschleiern.
Die Bürger von Fehring werden diese Entmündigung aber nicht tatenlos
hinnehmen und haben deshalb gemeinsam mit der Identitären
Bewegung ein demokratisches Zeichen des Protestes gesetzt. Sie
forderten lautstark ein Ende des Asylwahnsinns, der
Massenzuwanderung und des Großen Austausches, sowie eine
Verhinderung des geplanten Asylzentrums in Fehring.
„Die Bürger fordern ein Ende des menschenunwürdigen Asylsystems.
Statt den Menschen zu helfen wird Afrika durch Abwanderung
wirtschaftlich zerstört, das Ertrinken von Menschen im Mittelmeer in Kauf
genommen und den Österreichern Überfremdung und Kriminalität
gebracht. Wir fordern daher eine Flüchtlingshilfe vor Ort und eine
Zerschlagung der Asyllobby“, führte Patrick Lenart, der Leiter der
Regionalgruppe Steiermark, im Zuge seiner Ansprache aus.
Im Zuge der
Kundgebung wurden 400-500 Unterschriften wütender Bürger von
Fehring übergeben, die in wenigen Stunden vor der Kundgebung
gesammelt wurden und dem Wunsch der Fehringer Bürger und
Bürgerinnen zusätzlichen Ausdruck verleihen, der Bürgermeister solle
sich mit allen Mitteln gegen die Pläne der Bundesregierung wehren.
„Das war erst der Anfang unserer Aktionen gegen die Asyllobby und ihr
krankes Asylsystem. Wir werden jede Form des demokratischen
Protestes nutzen, damit Österreich auch in hundert Jahren noch das
Land der Österreicher ist“, so die abschließenden Worte von Lenart.
Rückfragehinweis:
Alexander Markovics 0664 380 75 54

