Identitäre Demonstration in Spielfeld erfolgreich – über 1000 Teilnehmer demonstrieren für sichere Grenzen
in Pressemeldungen
Am Sonntag den 15.11. folgten mehr als 1000 Patrioten dem Aufruf der Identitären Bewegung zur Demonstration in Spielfeld. Hunderte Patrioten demonstrierten friedlich für sichere Grenzen, wohingegen die extreme Linke wieder zur Gewalt griff. Trotz eines Blockadeversuches kam unsere Demonstrationszug durch und konnte die geplante Route nehmen.
Trotz der behördlichen Untersagung einer ersten angemeldeten Demonstration im Vorfeld, medialer Hetze und linksextremen Gegenprotesten setze die Identitäre Bewegung ein starkes Zeichen gegen die verantwortungslose „No Border“ Politik der Regierung Faymann.
„Wenn unsere Regierung nicht die Grenze schließen will, werden wir selbst zur Grenze. Nach den Anschlägen von Paris ist es umso wichtiger ein Zeichen gegen die Illegale Masseneinwanderung zu setzen. Selbst wenn nur ein Flüchtling von 100.000 ein Terrorist ist, ist das einer zu viel. Wer heute für offene Grenzen eintritt, öffnet den Mördern die Türe. Die Tatsache, dass einer der Attentäter von Paris ein in Griechenland registrierter Flüchtling war zeigt uns, dass unsere Warnungen zutreffend waren. Wir wollen nicht, dass auch in Österreich erst ein Attentat wie in Frankreich passieren muss, damit die Grenzen geschlossen werden,. Wir fordern die Politiker jetzt sofort zum Handeln auf! Nicht erst, wenn sie durch ihre verantwortungslose Politik Beihilfe zum Mord geleistet haben!“ so Alexander Markovics, Obmann der Identitären Bewegung Österreich.
Die Identitäre Bewegung Österreich stellt daher folgende Forderungen an die Politik:
- Die Schließung der österreichischen Grenzen
- Flüchtlingshilfe vor Ort
- Die Remigration der illegalen Einwanderer
Die Demo endete schließlich mit einer Menschenkette an der österreichisch-slowenischen Grenze.
Mit 900 Teilnehmern, darunter auch einigen Patrioten aus Slowenien, stellte die Demo der Identitären die stärkste patriotische Demonstration in Österreich dar.
„Heute wurde ein starkes Zeichen für Sichere Grenzen und Remigration gesetzt. Wir Identitäre werden auch in Zukunft in Spielfeld demonstrieren – solange, bis unsere Regierung wieder für sichere Grenzen und damit eine sichere Zukunft sorgt.“, so Markovics abschließend

