22 Jun 2015

„Zukunft für Syrien - Grenzen für Europa!“ - Unter diesem Motto protestierten heute etwa 40 Identitäre gegen die völlig undemokratisch abgelaufene Unterbringung von 250 Flüchtlingen in der Veranstaltungshalle „Arena Nova“.

Von einem Tag auf den anderen werden in Österreich Flüchtlingslager errichtet, die ethnischen und sozialen wie religiösen Spannungen nehmen dabei zu und die Österreicher werden bei diesem demokratiepolitisch bedenklichen Vorgang einfach übergangen und gar nicht erst gefragt:

„Hat man Euch jemals gefragt ob ihr wollt dass 250 Asylanten nach Wr. Neustadt kommen ? Nein Natürlich nicht!! Weil die da im Rathaus genau wissen, dass die Antwort der Wr. Neustädter NEIN wäre. Sie reden von Demokratie und Menschlichkeit aber ich frage mich was hat so eine Entscheidung mit Demokratie zu tun? Und wo ist die Menschlichkeit gegenüber uns Österreichern die sich das alles gefallen lassen müssen?“, so Thomas Sellner, Landesleiter der Identitären Bewegung Niederösterreich.

Wir dürfen uns so eine Asylpolitik nicht länger bieten lassen! Es braucht sowohl eine österreichweite patriotische Solidarität gegen die Errichtung von Flüchtlingslagern, als auch eine europaweite Solidarität gegen den derzeitigen Strom von meist illegalen Einwanderern. Denn Europa kann nicht den ganzen Nahen/Mittleren Osten und Afrika importieren. Es braucht Hilfe vor Ort und eine Zukunft für diese Menschen in ihrem Land. Die Auswanderung tötet Afrika - die Einwanderung tötet Europa. Nur sichere Grenzen in Europa garantieren ein Ende des Sterbens im Mittelmeer und der Masseneinwanderung nach Europa. Nur eine Hilfe vor Ort in Syrien und anderen Krisenländern garantiert eine Zukunft für die Menschen im Nahen Osten - nicht der „Import“ dieser Menschen und ihrer Probleme nach Europa.

 

 

 

Zuvor verteilten identitäre Aktivisten auch Flyer an Asylanten in Traiskirchen, auf denen darauf hingewiesen wurde, dass echte Flüchtlinge für die Zeit ihrer Notsituation (z.B. Krieg) willkommen sind, dann aber wieder, so wie es vom Gesetz vorgesehen ist, in ihr Land zurückkehren müssen. Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlingen wurde jedoch klargemacht, dass sie in Europa keinen Platz haben werden und den echten Flüchtlingen vielmehr schaden.

 

 

Wir werden uns diese Asylpolitik jedenfalls nicht länger gefallen lassen und werden weiterhin mit Kundgebungen und Aktionen dagegen protestieren, denn diese Politik führt dazu, dass wir im Zuge des Großen Austauschs zur Minderheit im eigenen Land werden und damit das Recht verlieren, über unsere Zukunft zu entscheiden.

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics 0664 380 75 54

Read More

22 Jun 2015

Am Samstag den 20.06. hielt IBÖ-Obmann Alexander Markovics auf Einladung des RFJ-Burgenland Obmann Werner Wassicek einen Vortrag in Eisenstadt über den Großen Austausch. Trotz der antipatriotischen Hetze im Vorfeld seitens der Grünen war der Vortrag ein voller Erfolg - über 40 Gäste wurden über die größte Gefahr für den Erhalt unserer Identität informiert. Asylwahnsinn und Masseneinwanderung, Islamisierung und Selbstabschaffung sind nur die Symptome eines geplanten Bevölkerungsaustauschs, über den wir aufklären und gegen die wir uns wehren müssen!

Auch Lügen von Seiten der OGR, beim „Großen Austausch“ handle sich um ein Synonym für den Nazibegriff „Umvolkung“, konnten aus dem Weg geräumt werden.

„Wenn es das erklärte Ziel der Multikultis ist, dass wir Österreicher durch Zuwanderer ausgetauscht werden sollen, also dass wir in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land werden, dann muss es unser Ziel als Patrioten nicht etwa sein, dass wir die Stimmenanteile von antipatriotischen Parteien wie SPÖ, ÖVP und Grünen verringern, sondern, dass diese Parteien aus den Rathäusern und Parlamenten unseres Landes restlos verschwinden und dorthin verbannt werden, wo sie hingehören: In die Geschichtsbücher! Das ist die Reconquista, die wir meinen - tauscht die Politiker aus, bevor sie das Volk austauschen!“ so Alexander Markovics abschließend.

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics 0664 380 75 54

Read More

08 Jun 2015

Bezüglich unserer Demo vom 06.06.2015 wollen wir ein paar Falschmeldungen richtigstellen.

Route und Teilnehmerzahlen

Im Rahmen der Berichterstattung über unsere Demo „Stoppt den Großen Austausch!“ wurden viele verschiedene Teilnehmerzahlen genannt. Hierzu möchten wir klarstellen, dass es aufgrund des raschen Ablaufs natürlich keine Möglichkeit zum ruhigen Durchzählen gab, aber nach realistischen Schätzungen ca. 400 Personen an unserer Demonstration teilnahmen. (mehr …)

Read More

06 Jun 2015

Die Identitäre Bewegung hat heute eine erfolgreiche Demonstration abgehalten. Mit über 400 Teilnehmern konnten wir die geplante Route durch den zehnten Bezirk gehen. Die Blockadeversuche der extremen Linken waren erfolglos.

Dennoch kam es zu Angriffen von linksextremer Seite mit Wurfgeschossen wie Steinen, Farbbeuteln und Brandsätzen, bei denen einige Identitäre verletzt wurden.

Von identitärer Seite ging bei der Demonstration keinerlei Gewalt aus.

Wir konnten auf den Straßen Favoritens unsere Botschaft unter das Volk bringen und auf dem Reumannplatz ein machtvolles Zeichen gegen den Großen Austausch setzen.

Im Anschluss an die Demonstration wurde unsere Gruppe von gewalttätigen Antifaschisten verfolgt. Am Praterstern kam es wieder zu Provokationen und Angriffen mit Wurfgeschossen von seiten der extremen Linken. Bei der nachfolgenden Auseinandersetzung wurde unter anderem ein Identitärer schwer verletzt und befindet sich jetzt noch im Krankenhaus.

Wie bei unserer friedlichen Demonstration im Mai des letzten Jahres sehen wir, dass die extreme Linke versucht friedliche patriotische Demonstrationen mit Gewalt und Provokation zu verhindern. Wir fordern daher erneut das Verbot von sinnlosen Blockade und Krawalldemos, deren einziges Ziel es ist die Meinungsfreiheit von Andersdenkenden einzuschränken.

Alle Verletzten und die verpulverten Steuerkosten für den Polizeieinsatz gehen letztlich auf Kosten der extremen Linken, wie wir es auch schon bei PEGIDA gesehen haben, andere Meinungen mit Gewalt unterdrücken will.

Dennoch ließen wir uns nicht aufhalten und zogen erfolgreich durch den 10ten Bezirk.

Wir danken der Wiener Polizei für ihre hervorragende Arbeit!

Wir sind nicht zu stoppen! Stoppt den Großen Austausch!

 

 

Read More

02 Jun 2015

Angesichts der Aufrufe zur Gewalt gegen Identitäre im Zusammenhang mit der Besetzung der EU-Agentur für Grundrechte durch Rudolf Fußi wird von Seiten der Identitären Bewegung eine Klage geprüft.

Sichtlich deprimiert vom Erfolg der identitären Aktion am Sonntag erging sich Rudolf Fußi in Gewaltphantasien gegen die Identitären, welche schließlich in folgenden Sätzen endeten:

„Ich habe heute leider keine Panzerfaust für Dich.“ und „du missverstehst etwas: im Umgang mit Faschisten (Fußi meint hiermit uns Identitäre, Anmerkung) gibts nur eine Sprache und die ist nun mal nicht elegant sondern letal.“, sowie „weil? Gehören runtergschossen vom Balkon dieses gsindel“.

Weiters schrieb Fußi in Richtung Linksextremisten in Bezug auf unsere Demo: „“Liebe Antifa. Liebe #nowkr-Aktivisten. Tuts uns allen den gefallen und zertrümmert diese identitären Idioten am 6. Juni.“

Angesichts der menschenverachtenden Diktion dieser Beiträge und ihres gewaltverherrlichenden Charakter, wird die Identitäre Bewegung Österreich eine Klage gegen Rudi Fußi prüfen.

„Wir Identitäre lassen uns diese Aufrufe zur Gewalt gegen uns nicht länger bieten. Die gewaltverherrlichende Hetzpropaganda des Herrn Fußi muss ein Ende haben. Gewaltaufrufe und Mordpropaganda gegen Andersdenkende sind kein Kavaliersdelikt sondern justiziabel. Wir werden rechtliche Schritte gegen diesen Herrn prüfen lassen.Angesichts dieser neuesten Entgleisungen von Seiten der extremen Linken zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist patriotische Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen. Für uns sind diese verzweifelten Hetzreden des Herrn Fußi nur eine zusätzliche Motivation um am 06.06. gegen den Großen Austausch auf die Straße zu gehen.“, so Alexander Markovics von der Identitären Bewegung Österreich.

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

0664 380 75 54

Read More

31 Mai 2015

Identitäre Bewegung besetzte Sitz der EU-Agentur für Grundrechte um gegen die Asylpolitik der EU und Masseneinwanderung zu protestieren

Am 31.05. besetzten um 11:30 Uhr 10 Aktivisten der Identitären Bewegung die EU-Agentur für Grundrechte um gegen die Asylpolitik der EU und Masseneinwanderung zu protestieren.

„Wir haben die EU-Agentur für Grundrechte besetzt um ein Zeichen gegen Asylwahn und Masseneinwanderung zu setzen. Denn ihr Chef, Morten Kjaerum, ist einer der führenden Brüsseler Propagandisten für Masseneinwanderung nach Österreich und Europa. Menschen wie Kjaerum und Institutionen wie die Agentur für Grundrechte sind ein Symbol für die Lobby des Großen Austauschs in Europa. Angesichts der Diskussion über einen Quotenschlüssel für die Verteilung von Wirtschaftsflüchtlingen auf alle EU Länder und der sich Tag für Tag verschärfenden Asylsituation in Österreich und den anderen Ländern des EU-Raumes kann es so nicht weitergehen. Die Auswanderung tötet Afrika – die Einwanderung tötet Europa. Asyl dient heute nur noch als Codewort für eine Masseneinwanderung nach Europa unter dem Deckmantel der Humanität. Doch Afrika wird nicht dadurch geholfen, wenn seine Einwohner nach Europa strömen. Wir können Afrika nur helfen, wenn wir seinen Einwohnern Hilfe zur Selbsthilfe geben – nicht durch den zynischen „Import“ seiner Menschen im Dienste der Wirtschaft nach Europa. Die Masseneinwanderung im Rahmen des Asylwahns führt nur zum Großen Austausch – und damit dazu, dass wir Österreicher zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Mit dieser Besetzung haben wir Identitäre den Multikultis klar gemacht, dass sie überall mit unserem Widerstand gegen ihre Politik des Großen Austauschs rechnen müssen. Unsere Demo am 06.06. in Wien, ausgehend vom Columbusplatz, wird in ganz Österreich und Europa ein großes Signal des Protests gegen diese menschenfeindliche Politik setzen.“, so die Aktivisten der Identitären Bewegung Österreich.“

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

0664 380 75 54

Read More

26 Mai 2015

In der Nacht vom 24 auf den 25.05. überklebten Identitäre Aktivisten in ganz Österreich Straßenschilder an Ortseinfahrten mit dem Schriftzug „Istanbul?“.

 

Tag für Tag wird uns unser Land immer fremder: In Wien gibt es ganze Bezirke, in denen man kaum noch ein deutsches Wort vernimmt und in denen fast schon zur Gänze die Wiener durch Ausländer ausgetauscht wurden. Der letzte Österreicher ist hier keine dunkle Vision mehr, sondern Realität.

 

Auch in Graz, Innsbruck und andern Landeshauptstädten ist der Große Austausch angekommen: Die Asylnotunterkünfte von Ministerin Mikl-Leitner ändern zum Teil die demographischen Verhältnisse auf dem Land und in den Dörfern von einem Tag auf den anderen schlagartig zu Ungunsten der Österreicher. Schließlich erinnern die nun errichteten Zeltstädte in ganz Österreich, in denen weitere Menschen untergebracht werden sollen um die Einheimischen schrittweise auszutauschen, an die Zelte des osmanischen Heeres vor Wien. Wenn der Große Austausch in Österreich nicht aufgehalten wird, verschwindet unsere Heimat unwiderruflich und aus jeder Stadt in unserem Land wird „Istanbul“.

 

Aus diesem Grund haben in der Nacht vom 24 auf den 25 Mai Identitäre Aktivisten in ganz Österreich Ortsschilder an den großen Einfahrtsstraßen mit dem Schriftzug „Istanbul?“ überklebt, um einen Akt des Widerstandes gegen diese Politik des Großen Austausches zu setzen. Jeder Österreicher soll sich die Frage stellen, ob er auch in Zukunft wie bisher in einer Stadt namens Wien, Innsbruck und Graz leben will, oder es vorzieht zu einer Minderheit im eigenen Land zu werden!

 

Jeder hat die Wahl: Entweder wir stoppen den Großen Austausch und damit Asylwahn und Masseneinwanderung, oder unsere Zukunft heißt Istanbul!

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

06643807554

 

 

Read More

19 Mai 2015

 

Vom 16. – 19.05. führten Mitglieder der Identitären Bewegung mehrere Aufklärungsaktionen gegen den Großen Austausch durch.

In Wien, Graz, Salzburg und St. Pölten stellten sich Aktivisten der Identitären Bewegung Österreichs mit dem Megaphon auf, um die Österreicher davor zu warnen zum „letzten Österreicher“ zu werden.

„2050 wird der letzte Österreicher in einem Land leben, in dem kein deutsches Wort mehr gesprochen wird und statt dem Läuten der Glocken wird er den Ruf des Muezzins hören. Seine Kultur und Tradition werden dann längst Geschichte sein. Durch eine irre Massenzuwanderung wird er zum Fremden im eigenen Land werden!

Und das alles, weil er sich nicht gegen den Großen Austausch gewehrt hat! Er hat tatenlos zugesehen, wie die Politik und Wirtschaft die Grenzen immer weiter geöffnet haben und immer mehr Fremde ins Land holten. Gleichzeitig hat er kritiklos hingenommen, dass die Österreicher selbst keine Kinder mehr in die Welt setzten. So wurden die Österreicher mit jedem Jahr weniger, die Fremden immer mehr.“, so die Aktivisten der Identitären Bewegung.

Dabei wurde intensiv der Kontakt mit den Passanten gesucht, um diese mittels Flugblättern über die Fakten zum Großen Austausch aufzuklären und für die identitäre Demo am 06.06. in Wien zu werben.

„Der Österreicher wird zum Fremden im eigenen Land! Aber noch ist es nicht zu spät – denn es gibt uns noch: die Österreicher, die sich wehren! Wir werden die Politiker austauschen, bevor sie uns austauschen! Darum kommt am 06.06. zu unserer Demo nach Wien, wenn wir Identitäre die Parole „Stoppt den Großen Austausch!“ auf die Straße bringen!“, so die Aktivisten der Identitären Bewegung Österreich abschließend.

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

06654807554

Read More

11 Mai 2015

Identitäre brachten über das vergangene Wochenende in ganz Österreich dutzende Transparente gegen den Bevölkerungsaustausch an.

 

Am 09. und 10.05.2015 brachten Identitäre Aktivisten in ganz Österreich Transparente gegen den Großen Austausch an. In Wien, Graz, Linz, Leoben, Leibnitz, St. Pölten, Innsbruck und anderen Städten fanden Aktionen statt, um gegen das Schweigen und die Untätigkeit unserer Politiker angesichts der demographischen Katastrophe und der ungebremsten Masseneinwanderung nach Österreich zu protestieren.

 

Mag der Große Austausch auch in ganz Österreich passieren, so führen wir auch in jedem Winkel unserer Heimat Aktionen durch, um auf diese wahnsinnige Entwicklung aufmerksam zu machen!

 

Weit sichtbare Gebäude und wichtige Zufahrtsstraßen wurden mit Transparenten versehen, um jeden Österreicher darauf aufmerksam zu machen, dass wir von unseren Politikern über den Bevölkerungsaustausch in Österreich schamlos belogen werden.

 

Wir werden nicht ruhen, bis jeder vom Großen Austausch weiß!

 

Weitere Informationen unter: deraustausch.at | iboesterreich.at | ‪#‎deraustausch‬

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics 0664 380 75 54

Read More

29 Apr 2015

Identitäre Bewegung kündigt Kampagne gegen verschwiegenen Bevölkerungsaustausch und Demo am 06.06. an.

Wir alle sind in dem Glauben aufgewachsen, dass Österreich das Land ist, in dem die Österreicher leben und es auch bleiben wird. Es verstand sich für uns von selbst – doch diese Tatsache ist alles andere als selbstverständlich: Tag für Tag werden uns unsere Heimat Österreich und Europa immer fremder, wir Österreicher fühlen uns immer mehr als Fremde im eigenen Land. Doch geschieht diese Entwicklung nicht zufällig, sie ist kein Schicksal aber hat einen Namen: Der Große Austausch.

 

Wir sind aufgewachsen und mussten erkennen, dass es kein österreichisches Bevölkerungswachstum gibt: Es findet keine „Integration“ statt. Was wir erleben, ist keine „bunte Bereicherung“. „Multikulti“ ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Wir überaltern, verschwinden und werden ersetzt - und niemand redet darüber. Gezielte Desinformation und eine politisch korrekte Moralkeule halten das Volk dumm und handlungsunfähig. Rand- und Scheinthemen dominieren die Medien.

 

Wir sagen: Das Schweigen ist vorbei! Alle identitären Landesgruppen werden im Mai eine Aufklärungskampagne starten, welche den Großen Austausch endlich zum Thema macht. Wir haben in den letzten Wochen intensiv recherchiert, geforscht und nachgebohrt und haben einen klares, detailliertes Bild des Problems beschrieben um fern von jeglicher billigen Hetze die entscheidende Frage zu stellen: Was wird aus uns? Was wird aus den Österreichern „ohne Migrationshintergrund“ in ihrem eigenen Land?

 

In den nächsten Tagen und Wochen werden Aktionen, Informationen, Videos und Texte zum Großen Austausch folgen. Die Kampagne wird schließlichen in der zweiten identitären Demo in Wien am 6. Juni gipfeln.

Unser Ziel wird sein, dass kein Österreicher später sagen kann, er „hätte es nicht gewusst“.

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

06643807554

Read More