
Wenn es mit unserem demographischen Verfall und der Massenzuwanderung so weiter geht, verlieren wir als Österreicher bald die bloße Möglichkeit, demokratisch über unser Land zu bestimmen. Demokratie, da waren sich alle großen Denker einig, erfordert eine gewisse Homogenität in der Bevölkerung, damit sie einen gemeinsamen Willen bilden kann. Indem wir gegen dieses Multikulturelle-Projekt und sein Scheitern in Form der Islamisierung kämpfen, kämpfen wir auch für die Bedingung der Möglichkeit einer echten Demokratie (Volksherrschaft).
Gleichzeitig wollen wir auch wieder eine Ehrlichkeit und Transparenz, eine direkte Demokratie, um die Wirtschaftslobbies (die auch die Massenzuwanderung befördern) aus der Politik auszuschalten!
Wir Identitäre kämpfen primär für den Erhalt unseres ethnokulturellen Erbes und unserer Identität, gegen demographischen und kulturellen Verfall, gegen Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung.
Wir stellen uns aber auch entschieden gegen jeden Totalitarismus und die Ideologien des 20. Jahrhunderts. In unserem Land gilt diese Abgrenzung insbesondere dem Nationalsozialismus, der, wie der Kommunismus großes Leid über Europa gebracht hat. Wir wollen keine diktatorischen Regime, sondern eine gerechte Gesellschaft in der die Freiheit des Einzelnen garantiert ist. Wir stellen uns gegen Kommunismus, Nationalsozialismus und Faschismus. Wir lehnen allerdings auch den Missbrauch der Kritik am NS, als Nazikeule, mit der jede Kritik am herrschenden liberalistischen Zeitgeist, verhindert werden soll ab. Man muss die mörderischen Ideologien der Moderne in ihrem gegenseitigen Zusammenhang verstehen um sie ablehnen und überwinden zu können.
Wir sind für eine echte, direkte Demokratie, in der sich der wahre Volkswille durchsetzen kann. Wir stellen uns daher gegen die heutige Multikulti-Ideologie die das Fundament einer jeden Demokratie, die weitgehende Homogenität des Staatsvolkes, Stück für Stück zerstört.
Wir sehen das Volk als keine statische Größe und bejahen kulturelle Bereicherung. Zuwanderung gab es immer schon und wird es auch immer geben. Der heutige demographische Verfall und die außer-europäische Massenzuwanderung sind aber keine Bereicherung mehr, sondern kommen einer Totalveränderung gleich, die unsere Identität zerstört. Alles hat sein gesundes Maß und das ist heute in Österreich weit überschritten.
Ein Szenario, in dem in gewissen Gebieten unsere Heimat eine „demokratische Mehrheit“ an Muslimen die Scharia per Abstimmung einführt ist keine reine Fiktion mehr.
Damit hätte sich unsere Demokratie selbst abgeschafft! Es ist also ein urdemokratisches Anliegen, gegen die Zerrüttung unserer Gesellschaft durch Massenzuwanderung und Islamisierung vorzugehen und deren Ursachen zu bekämpfen.
Wir sind für die Durchsetzung des wahren Volkswillens, der nicht in der Abschaffung Österreichs und der Islamisierung bestehen kann. Dazu wollen wir einen Diskurs über die identitäre Frage starten, der jenseits von Populismus, Ressentiments und Hass, die Karten auf den Tisch legt und alle einbezieht. Wir müssen darüber entscheiden dürfen, wie unsere ethnische und kulturelle Zukunft aussieht. Wir wurden nie dazu befragt, ob wir das multikulturelle Projekt als „Lösung“ für unsere demographischen Probleme wollen oder nicht. Im Angesicht seines Scheiterns in Form der Islamisierung, müssen und werden wir die identitäre, demokratische Frage nach der Zukunft unseres Landes umso lauter stellen, bis sie gehört wird. Jeder einzelne von uns kann natürlich für sich entscheiden, ob er sein ethnokulturelles Erbe annehmen und weitertragen will, oder sich lieber als Weltbürger eines globalen Dorfes fühlt. Aber es können nicht einzelne Ideologien für ein ganzes Volk entscheiden!
Unser Einsatz für den Erhalt unserer Identiät geht also gegen die herrschende linke Utopie, die Österreich als „natürliches Einwanderungsland“, Multikulti als die „unausweichliche Zukunft der Menschheit“, den Islam als „Bereicherung und Religion des Friedens“, den inländerfeindlichen Rassismus als „Einzelfälle“ und uns als „ewiges Tätervolk“ sieht.
Unsere Antwort auf diese Ideologie, die überall in Europa am Werk ist und seine Kultur und seine Völker abschafft, ist eine demokratische. Wir zeigen denen da oben, dass das Volk sie nicht will, indem wir dem Volk zeigen was sie wollen. In vielen Fällen (Wahlsieg der FPÖ in Österreich, Minarettvotum in der Schweiz) hat sich bereits gezeigt, dass die echte Demokratie die größte Gefahr für die herrschende „political correctness“- Ideologie ist.
Unsere Vision ist eine echte, direkte, identitäre, subsidiarische Demokratie, in der nicht mehr unsichtbare Wirtschaftslobbies und obskure Ideologische Zirkel, sondern der gesunde Menschenverstand in Form des wahren Volkswillens über unsere Zukunft entscheidet! Wir lehnen alle antidemokratischen Bestrebungen, jeden Totalitarismus, sei er nun religiös oder ideologisch ab. Damit distanzieren wir uns klar von der Ideologie des Nationalsozialismus, seinem Rassismus und seinem Antisemitismus und jeder der an seiner Rehabilitierung und an seiner Rechtfertigung arbeitet, und sich nicht klar von ihm distanziert hat bei uns nichts verloren! Zum Bekenntnis zur identitären Idee und zu Europas Zukunft gehört eine klare Distanzierung von den totalitaristischen und menschenverachtenden Ideologien des 20. Jahrhunderts.
Wir wollen aber, anders als die Berufsantifaschisten und Zivilinquisitoren, keinen lächerlichen Scheinkampf gegen eine imaginäre „braune Gefahr“ kämpfen, die angeblich vom wirren Narrensaum dieser Gesellschaft ausgehen soll. Wir kämpfen gegen die heutigen, antidemokratischen Ideologen, die ihre antifaschistische Multikulti-Utopie über alle Volksentscheide erhaben dünken. Wir kämpfen gegen den religiösen Totalitarismus des Islams der in die demographischen Lücken Europas vordringt.
Wir wollen einen Beitrag zur demokratischen Willensbildung und zum Informationsfluss leisten, indem wir eine bisher erstickte Stimme zu Wort kommen lassen. Die Stimme der Jungen, der identitären Generation! Wir wollen, dass wir Junge eine demokratische und friedliche Möglichkeit erhalten, unseren Protest und unsere stille Wut über Identitätsverlust, und Überfremdung auszudrücken. Nur so wird das „Extremismusproblem“ zu lösen und nur so werden weitere blutige Katastrophen zu verhindern sein. Wir wollen, als Jugend Europas eine friedliche, demokratische und gerechte Lösung der identitären Frage, die als unausgesprochenes Hauptproblem und Daseinsfrage, uns allen unter den Nägeln brennt. Wir lassen das Gestern zurück. Wir wollen die Zukunft und das Morgen!
