02 Jun 2015

Angesichts der Aufrufe zur Gewalt gegen Identitäre im Zusammenhang mit der Besetzung der EU-Agentur für Grundrechte durch Rudolf Fußi wird von Seiten der Identitären Bewegung eine Klage geprüft.

Sichtlich deprimiert vom Erfolg der identitären Aktion am Sonntag erging sich Rudolf Fußi in Gewaltphantasien gegen die Identitären, welche schließlich in folgenden Sätzen endeten:

„Ich habe heute leider keine Panzerfaust für Dich.“ und „du missverstehst etwas: im Umgang mit Faschisten (Fußi meint hiermit uns Identitäre, Anmerkung) gibts nur eine Sprache und die ist nun mal nicht elegant sondern letal.”, sowie “weil? Gehören runtergschossen vom Balkon dieses gsindel”.

Weiters schrieb Fußi in Richtung Linksextremisten in Bezug auf unsere Demo: “”Liebe Antifa. Liebe #nowkr-Aktivisten. Tuts uns allen den gefallen und zertrümmert diese identitären Idioten am 6. Juni.”

Angesichts der menschenverachtenden Diktion dieser Beiträge und ihres gewaltverherrlichenden Charakter, wird die Identitäre Bewegung Österreich eine Klage gegen Rudi Fußi prüfen.

„Wir Identitäre lassen uns diese Aufrufe zur Gewalt gegen uns nicht länger bieten. Die gewaltverherrlichende Hetzpropaganda des Herrn Fußi muss ein Ende haben. Gewaltaufrufe und Mordpropaganda gegen Andersdenkende sind kein Kavaliersdelikt sondern justiziabel. Wir werden rechtliche Schritte gegen diesen Herrn prüfen lassen.Angesichts dieser neuesten Entgleisungen von Seiten der extremen Linken zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist patriotische Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen. Für uns sind diese verzweifelten Hetzreden des Herrn Fußi nur eine zusätzliche Motivation um am 06.06. gegen den Großen Austausch auf die Straße zu gehen.“, so Alexander Markovics von der Identitären Bewegung Österreich.

 

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

0664 380 75 54

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31 Mai 2015

Identitäre Bewegung besetzte Sitz der EU-Agentur für Grundrechte um gegen die Asylpolitik der EU und Masseneinwanderung zu protestieren

Am 31.05. besetzten um 11:30 Uhr 10 Aktivisten der Identitären Bewegung die EU-Agentur für Grundrechte um gegen die Asylpolitik der EU und Masseneinwanderung zu protestieren.

„Wir haben die EU-Agentur für Grundrechte besetzt um ein Zeichen gegen Asylwahn und Masseneinwanderung zu setzen. Denn ihr Chef, Morten Kjaerum, ist einer der führenden Brüsseler Propagandisten für Masseneinwanderung nach Österreich und Europa. Menschen wie Kjaerum und Institutionen wie die Agentur für Grundrechte sind ein Symbol für die Lobby des Großen Austauschs in Europa. Angesichts der Diskussion über einen Quotenschlüssel für die Verteilung von Wirtschaftsflüchtlingen auf alle EU Länder und der sich Tag für Tag verschärfenden Asylsituation in Österreich und den anderen Ländern des EU-Raumes kann es so nicht weitergehen. Die Auswanderung tötet Afrika – die Einwanderung tötet Europa. Asyl dient heute nur noch als Codewort für eine Masseneinwanderung nach Europa unter dem Deckmantel der Humanität. Doch Afrika wird nicht dadurch geholfen, wenn seine Einwohner nach Europa strömen. Wir können Afrika nur helfen, wenn wir seinen Einwohnern Hilfe zur Selbsthilfe geben – nicht durch den zynischen „Import“ seiner Menschen im Dienste der Wirtschaft nach Europa. Die Masseneinwanderung im Rahmen des Asylwahns führt nur zum Großen Austausch – und damit dazu, dass wir Österreicher zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Mit dieser Besetzung haben wir Identitäre den Multikultis klar gemacht, dass sie überall mit unserem Widerstand gegen ihre Politik des Großen Austauschs rechnen müssen. Unsere Demo am 06.06. in Wien, ausgehend vom Columbusplatz, wird in ganz Österreich und Europa ein großes Signal des Protests gegen diese menschenfeindliche Politik setzen.“, so die Aktivisten der Identitären Bewegung Österreich.”

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

0664 380 75 54

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