Angesichts der Aufrufe zur Gewalt gegen Identitäre im Zusammenhang mit der Besetzung der EU-Agentur für Grundrechte durch Rudolf Fußi wird von Seiten der Identitären Bewegung eine Klage geprüft.
Sichtlich deprimiert vom Erfolg der identitären Aktion am Sonntag erging sich Rudolf Fußi in Gewaltphantasien gegen die Identitären, welche schließlich in folgenden Sätzen endeten:
„Ich habe heute leider keine Panzerfaust für Dich.“ und „du missverstehst etwas: im Umgang mit Faschisten (Fußi meint hiermit uns Identitäre, Anmerkung) gibts nur eine Sprache und die ist nun mal nicht elegant sondern letal.”, sowie “weil? Gehören runtergschossen vom Balkon dieses gsindel”.
Weiters schrieb Fußi in Richtung Linksextremisten in Bezug auf unsere Demo: “”Liebe Antifa. Liebe #nowkr-Aktivisten. Tuts uns allen den gefallen und zertrümmert diese identitären Idioten am 6. Juni.”
Angesichts der menschenverachtenden Diktion dieser Beiträge und ihres gewaltverherrlichenden Charakter, wird die Identitäre Bewegung Österreich eine Klage gegen Rudi Fußi prüfen.
„Wir Identitäre lassen uns diese Aufrufe zur Gewalt gegen uns nicht länger bieten. Die gewaltverherrlichende Hetzpropaganda des Herrn Fußi muss ein Ende haben. Gewaltaufrufe und Mordpropaganda gegen Andersdenkende sind kein Kavaliersdelikt sondern justiziabel. Wir werden rechtliche Schritte gegen diesen Herrn prüfen lassen.Angesichts dieser neuesten Entgleisungen von Seiten der extremen Linken zeigt sich einmal mehr, wie wichtig es ist patriotische Anliegen in die Öffentlichkeit zu tragen. Für uns sind diese verzweifelten Hetzreden des Herrn Fußi nur eine zusätzliche Motivation um am 06.06. gegen den Großen Austausch auf die Straße zu gehen.“, so Alexander Markovics von der Identitären Bewegung Österreich.
Rückfragehinweis:
Alexander Markovics
0664 380 75 54

