22 Sep 2015

Werde Grenzhelfer! – Identitäre errichten zum Start neuer Kampagne „Sichere Grenzen – Sichere Zukunft“ Grenzzaun in Schattendorf und rufen zur Nachahmung auf.

Identitäre errichteten Grenzzaun in Schattendorf und rufen zur Nachahmung auf – Kampagnenseite www.grenzhelfer.in

Am Dienstag den 22.09.2015 stellten 20 Identitäre einen 2 Meter hohen Grenzzaun in Schattendorf auf und starteten eine Grenzpatrouille um gegen die fahrlässige Politik der offenen Grenzen der österreichischen Bundesregierung zu protestieren. Gleichzeitig riefen die Aktivisten die Österreicher zur Nachahmung auf:

„Wenn unsere Politiker nicht dazu in der Lage sind, uns sichere Grenzen und damit eine sichere Zukunft zu garantieren, so müssen wir die Dinge selbst in die Hand nehmen! Jeder Österreicher kann Grenzhelfer werden und ein Stück Zaun errichten um unser Land sicherer zu machen! Unter www.grenzhelfer.in können sich potentielle Grenzhelfer melden und erfahren wie sie die Grenze auch bei sich in der Nähe errichten können. Wir nehmen damit unser Recht auf zivilen Ungehorsam in Anspruch – wenn die Politik angesichts dieser neuen Völkerwanderung nicht die Grenzen schließt, tun wir das einfach selbst!“,so die Aktivisten.

Zahlreiche Schaulustige sammelten sich während der Aktion der Identitären um den Ort. Einige Passanten versprachen sogar, dem Aufruf der Aktivisten zu folgen und ebenfalls Grenzzäune zu errichten.

„Die heutige Aktion ist erst der Anfang. Solange unsere Regierung nicht dem ungarischen Beispiel folgt und die Grenzen schließt, werden wir selbst und österreichische Patrioten im ganzen Land Grenzen errichten. Wir lassen uns den permanenten Rechtsbruch der Multikultis nicht länger gefallen! Meter für Meter werden wir im Alleingang mit der Hilfe unserer zahlreichen Sympathisanten wieder eine Grenze in Österreich errichten. Flüchtlingshelfer sein war gestern – Grenzhelfer sein ist die Aufgabe der Stunde!“,so die Aktivisten abschließend.

Rückfragehinweis:

Alexander Markovics

0664 380 75 54 [email protected]

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08 Jun 2015

Bezüglich unserer Demo vom 06.06.2015 wollen wir ein paar Falschmeldungen richtigstellen.

Route und Teilnehmerzahlen

Im Rahmen der Berichterstattung über unsere Demo „Stoppt den Großen Austausch!“ wurden viele verschiedene Teilnehmerzahlen genannt. Hierzu möchten wir klarstellen, dass es aufgrund des raschen Ablaufs natürlich keine Möglichkeit zum ruhigen Durchzählen gab, aber nach realistischen Schätzungen ca. 400 Personen an unserer Demonstration teilnahmen. (mehr …)

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06 Okt 2014

In der letzten Woche wurde in den Medien vermehrt von einer „Identitären Konferenz“ in Budapest berichtet, welche am 04.10. hätte stattfinden sollen und schließlich von der Regierung Orban verboten wurde.

Des Weiteren wurde in diesem Zusammenhang behauptet, dass Markus Willinger, Autor des Buches „Identitäre Generation“, ein Teil der Identitären Bewegung sei.

Daher sehe ich mich als Vertreter der Identitären Bewegung Österreich
gezwungen, folgende Dinge klarzustellen:


1) Die Konferenz in Budapest war keine Konferenz der Identitären Bewegung. Die Identitäre Bewegung hat an ihr nicht teilgenommen.
2) Markus Willinger war in der Vergangenheit kein Mitglied der Identitären Bewegung Österreich und ist es auch gegenwärtig nicht. Sein Buch ist kein offizielles Manifest der Identitären Bewegung und spiegelt nur die Privatmeinung Willingers wider.

Alexander Markovics
Obmann Identitäre Bewegung Österreich

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23 Mai 2014

Anbei veröffentlichen wir die Sachverhaltsdarstellung zur Causa Michael Häupl. Wir lassen das nicht auf uns sitzen. Es geht nicht an, dass man mit solchenklaren und extremen Vorwürfen fahrlässig umgeht, erst Recht nicht als Bürgermeister. Häupl ist rücktrittsreif!

IB Sachverhaltsdarstellung Häupl 23.5.2014

Wien, 23.5.2014

An die Staatsanwaltschaft Wien Landesgerichtsstraße 11, 1080 Wien

Betrifft: Sachverhaltsdarstellung

Überprüfung des Tatbestandes der Verleumdung gem. §297 StGB, begangen durch den Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl; Verfolgungsermächtigung gem. §117 StGB für §111 StGB

Sehr geehrte Damen und Herren!
Den in Kopie beigelegten Presseartikeln ist zu entnehmen, dass der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl der „Identitären Bewegung“ – bzw. deren Mitgliedern und Funktionären – als Organisatorin der ordnungsgemäß angemeldeten und vollzogenen Demonstration am 17. Mai 2014 in Wien im Rahmen eines Pressegespräches am 20.5.2014 – also bereits drei Tage nach der Kundgebung und einer vieldiskutierten Gegendemonstration – öffentlich unterstellt hat, gegen das NS-Verbotsgesetz zu verstoßen und sich damit gerichtlichen Straftaten schuldig gemacht zu haben bzw. laufend zu machen.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat aber bereits am 16.05.2014 gegenüber „Die Presse” öffentlich klargestellt, dass die Identitäre Bewegung weder mit dem Strafrecht noch mit dem Verbotsgesetz in Berührung gekommen ist, als auch, dass von ihr keine Bedrohung für den Rechtsstaat ausgeht. Demgemäß verlief auch die erwähnte Kundgebung ohne jegliche Beanstandung an die Identitäre Bewegung und deren Mitglieder seitens der Behörden. Damit ist der Tatbestand des §297 StGB erfüllt, ist dies ja ein Aufruf an die Behörden, die Identitäre Bewegung strafrechtlich zu verfolgen, obwohl keine strafrechtlichen Verfehlungen vorliegen. Diesem Strafverfahren schließen sich die Unterzeichneten als Privatbeteiligte mit einem Betrag von €1.000,- vorbehaltlich weiterer Ausdehnung im Strafverfahren an. Sollte die Staatsanwaltschaft Wien nach eingehender Untersuchung unerwarteter Weise zum Schluss kommen, dass die subjektive Tatseite der Wissentlichkeit nicht gegeben ist, so ermächtigen wir hiermit als Funktionäre der Identitären Bewegung die Staatsanwaltschaft Wien gem. §117 StGB gegen den Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl ein Strafverfahren gem. §111 StGB wegen Übler
Nachrede einzuleiten.

Hochachtungsvoll
Alexander Markovics
Obmann der Identitären Bewegung Österreichs

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08 Mai 2014

In letzter Zeit wurde viel Wirbel um unsere kommende Demo am 17.05.2014 gemacht – nicht nur von linker Seite, sondern auch von Blogs, welche dem sogenannten „Nationalen Widerstand“ nahestehen. Deswegen möchten wir Identitäre kurz einige Dinge klarstellen:

  1. Hiermit möchte ich in aller Deutlichkeit klarmachen, dass wir Identitäre mit dem Blog „freies-österreich“ nichts zu tun haben und damit auch in keinerlei Kontakt stehen. Vertreter des „Nationalen Widerstands“ oder sonstiger Gruppen, welche dem Neonazismus nahe stehen und/oder sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung der Republik Österreich stellen, sind auf unserer Demo unerwünscht und werden, sollten sie dennoch auftauchen, von uns der Veranstaltung verwiesen werden. Ebenso behalten wir uns vor, Provokateure der extremen Linken von unserer Demo zu verweisen – denn Extremismus hat auf unseren Veranstaltungen keinen Platz und ist mit der identitären Weltanschauung unvereinbar.
  1. Entgegen der Behauptungen auf der Seite „stopptdierechten.at“ ist die Gruppe „Der Funke“ nicht Bestandteil der Identitären Bewegung Österreichs und war es auch nie. Ebenso wenig ist oder war Wolfgang L. jemals Mitglied der Identitären Bewegung Österreichs. Der Blog „der-funke.info“ ist ein unabhängiger Blog und damit nicht Teil der Identitären Bewegung Österreichs oder Deutschlands.
  1. Die Identitäre Bewegung Österreichs distanziert sich klar und in aller Schärfe von der nationalsozialistischen Ideologie. Leute, welche dieser Ideologie anhängen, haben bei uns keinen Platz und werden von unserer Demonstration ausgeschlossen, sollten sie sich dementsprechend äußern oder von ihrem Äußeren her erkenntlich zeigen. Wer rassenbiologischen Konzepten anhängt, antisemitisches und/oder totalitäres Gedankengut vertritt, ist bei uns mit Sicherheit falsch. Martin S. und Julian B. die sich von diesem Gedankengut klar distanzieren, haben aber einen Platz bei uns. Deswegen sind sie auch heute als überzeugte Patrioten Teil der Identitären Bewegung Österreichs

Wie jeder Mensch, der unsere Veranstaltungen besucht, sehen kann, sind wir Identitäre ganz normale Patrioten, die für den Erhalt unserer Identität eintreten. Wie die Unterstellungen und Verleumdungen von den erwähnten Seiten zeigen, gerät man dadurch aber heutzutage sofort in das Visier politischer Extremisten, die alles Wollen, aber sicher nicht den Erhalt unserer Heimat . Doch wir lassen uns davon nicht unterkriegen! Darum fordern wir alle Patrioten dazu auf, es uns gleichzutun und am 17.05. mit uns auf die Straße zu gehen, um den Multikultis zu zeigen, dass die österreichische Jugend ein Europa der Vaterländer und der Vielfalt will – weder ein heimatloses Multikultiparadies, noch eine reine Wirtschaftszone!

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18 Nov 2013

Protestkundgebung der Identitären Bewegung Österreichs: „Festung Europa – macht die Grenzen dicht!“

Am Sonntag den 10.11.2013 fand um 16:00 Uhr eine Protestkundgebung der Identitären Bewegung Österreichs vor der EU Agentur für Grundrechte am Schwarzenbergplatz 11 gegen die Asyl-Politik der EU statt. 30 Teilnehmer protestierten gegen Asypolitik der EU forderten die Errichtung einer Festung Europa zum Schutz unserer Heimat.

Der Forderung Morten Kjaerums, Direktor der EU Agentur für Grundrechte, Österreich müsse endlich akzeptieren, dass es ein Einwanderungsland sei, schmetterten die Aktivisten ein lautes „Nein, muss ich nicht!“ entgegen.

Im Rahmen einer kurzen Rede stellte , Martin Sellner von der IB-Wien klar, dass sich unser Protest nicht gegen jene richtet, welche mit den falschen Versprechungen der Schlepper und EU-Bürokraten in unseren Kontinent Europa gelockt wurden. Vielmehr gilt er, exemplarisch am Beispiel des EU-Propagandisten Morten Kjaerum festgemacht, jenen Menschen, welche als Konsequenz ihrer Multikultiträumerein sowie der Strategie eines entfesselten Kapitalismus den massenweisen und skrupellosen Import von „Humankapital“ fordern, das Handwerk zu legen. Doch Herr Kjaerum ist nur die Spitze des Eisberges – hinter ihm steht ein rießiges Netzwerk aus EU-Institutionen, Wirtschaftsbossen und Einwanderungslobbys, welche uns Europäer austauschen und die Menschen Afrikas und des Nahen Ostens entwurzeln und heimatlos machen wollen. Dadurch, dass sich eine entfesselte Wirtschaft über die Politik stellt, werden wir Europäer und die Flüchtlinge, welche vor den Küsten unseres Kontinents ertrinken, zum Opfer einer grenzenlosen Profitgier.Denn gerade durch das Fehlen von Grenzen ereignen sich Tragödien wie vor Lampedusa und werden Konflikte aus aller Welt nach Europa importiert. Niemanden ist geholfen, wenn Europa Afrika importiert. Wir wollen niemanden zum „Humankapital“ degradieren, aber auch nicht selbst zu austauschbaren Zahlen in der Buchführung eines internationalen Großkonzerns herabgewürdigt werden – Afrika den Afrikanern, aber auch Europa den Europäern! Vielmehr muss man den Menschen des globalen Südens, egal ob in Afrika oder dem Nahen Osten, vor Ort helfen, damit sowohl sie und ihre Kinder, als auch wir Europäer eine menschenwürdige Zukunft haben.

Daher fordern wir Identitäre, wie unser Obmann Alexander Markovics darlegte, folgende Dinge:
1) Eine Volksabstimmung über die zukünftige Masseneinwanderung nach Österreich. Wenn dann sollen wir Österreicher darüber entscheiden ob wir ein Einwanderungsland sind, nicht irgendwelche demokratisch nicht legitimierten EU-Propagandisten wie Morten Kjaerum.
2) Eine lückenlose Grenzüberwachung des Mittelmeeres. Nur wenn Europa seine Südgrenze überwacht, können in Zukunft Tragödien wie sie sich vor Lampedusa ereignet haben verhindert werden. Nur dann können wir Europa vor dem Import vor den Problemen Afrikas und des Nahen Ostens schützen und unseren Kindern in Europa eine sorgenfreie Zukunft ermöglichen. Niemanden ist geholfen, wenn Europa die Probleme Afrikas und des Nahen Ostens importiert. Diesen Menschen muss vor Ort geholfen werden, nicht erst in Europa.
3) Die Übernahme eines Identitären Grundsatzes in die Verfassung. Alle Politiker in Österreich sollen dazu verpflichtet werden, zum Wohle der Österreicher und der österreichischen Kultur zu handeln.

Europa – Jugend – Reconquista!

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