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Festung Europa! Kundgebung am 10. 11. 2013

18 November 2013

Protestkundgebung der Identitären Bewegung Österreichs: „Festung Europa – macht die Grenzen dicht!“

Am Sonntag den 10.11.2013 fand um 16:00 Uhr eine Protestkundgebung der Identitären Bewegung Österreichs vor der EU Agentur für Grundrechte am Schwarzenbergplatz 11 gegen die Asyl-Politik der EU statt. 30 Teilnehmer protestierten gegen Asypolitik der EU forderten die Errichtung einer Festung Europa zum Schutz unserer Heimat.

Der Forderung Morten Kjaerums, Direktor der EU Agentur für Grundrechte, Österreich müsse endlich akzeptieren, dass es ein Einwanderungsland sei, schmetterten die Aktivisten ein lautes „Nein, muss ich nicht!“ entgegen.

Im Rahmen einer kurzen Rede stellte , Martin Sellner von der IB-Wien klar, dass sich unser Protest nicht gegen jene richtet, welche mit den falschen Versprechungen der Schlepper und EU-Bürokraten in unseren Kontinent Europa gelockt wurden. Vielmehr gilt er, exemplarisch am Beispiel des EU-Propagandisten Morten Kjaerum festgemacht, jenen Menschen, welche als Konsequenz ihrer Multikultiträumerein sowie der Strategie eines entfesselten Kapitalismus den massenweisen und skrupellosen Import von „Humankapital“ fordern, das Handwerk zu legen. Doch Herr Kjaerum ist nur die Spitze des Eisberges – hinter ihm steht ein rießiges Netzwerk aus EU-Institutionen, Wirtschaftsbossen und Einwanderungslobbys, welche uns Europäer austauschen und die Menschen Afrikas und des Nahen Ostens entwurzeln und heimatlos machen wollen. Dadurch, dass sich eine entfesselte Wirtschaft über die Politik stellt, werden wir Europäer und die Flüchtlinge, welche vor den Küsten unseres Kontinents ertrinken, zum Opfer einer grenzenlosen Profitgier.Denn gerade durch das Fehlen von Grenzen ereignen sich Tragödien wie vor Lampedusa und werden Konflikte aus aller Welt nach Europa importiert. Niemanden ist geholfen, wenn Europa Afrika importiert. Wir wollen niemanden zum „Humankapital“ degradieren, aber auch nicht selbst zu austauschbaren Zahlen in der Buchführung eines internationalen Großkonzerns herabgewürdigt werden – Afrika den Afrikanern, aber auch Europa den Europäern! Vielmehr muss man den Menschen des globalen Südens, egal ob in Afrika oder dem Nahen Osten, vor Ort helfen, damit sowohl sie und ihre Kinder, als auch wir Europäer eine menschenwürdige Zukunft haben.

Daher fordern wir Identitäre, wie unser Obmann Alexander Markovics darlegte, folgende Dinge:
1) Eine Volksabstimmung über die zukünftige Masseneinwanderung nach Österreich. Wenn dann sollen wir Österreicher darüber entscheiden ob wir ein Einwanderungsland sind, nicht irgendwelche demokratisch nicht legitimierten EU-Propagandisten wie Morten Kjaerum.
2) Eine lückenlose Grenzüberwachung des Mittelmeeres. Nur wenn Europa seine Südgrenze überwacht, können in Zukunft Tragödien wie sie sich vor Lampedusa ereignet haben verhindert werden. Nur dann können wir Europa vor dem Import vor den Problemen Afrikas und des Nahen Ostens schützen und unseren Kindern in Europa eine sorgenfreie Zukunft ermöglichen. Niemanden ist geholfen, wenn Europa die Probleme Afrikas und des Nahen Ostens importiert. Diesen Menschen muss vor Ort geholfen werden, nicht erst in Europa.
3) Die Übernahme eines Identitären Grundsatzes in die Verfassung. Alle Politiker in Österreich sollen dazu verpflichtet werden, zum Wohle der Österreicher und der österreichischen Kultur zu handeln.

Europa – Jugend – Reconquista!

Europaweite Solidarität mit den 4 von Poitiers!

25 Mai 2013

Europaweite Solidarität mit den 4 von Poitiers!

Wir alle erinnern uns: am 20. Oktober 2012 besetzten die Aktivisten der Generation Identitaire das Dach der geplanten Großmoschee in Poitiers und verlangten eine Volksabstimmung über die Masseneinwanderung und Islamisierung in Frankreich.
Diese Aktion verlief absolut friedlich und ist, verglichen mit der Aktionspraxis französischer Gewerkschaften und sonstiger Bewegungen keineswegs besonders „extrem“. Anders als bei Gewerkschaften und Marxisten schlug aber der Staat mit voller Härte zu. 4 Leitungsfiguren der GI wurden isoliert und kurzfristig unter Hausarrest gestellt. Seitdem unterliegen sie strengen richterlichen Auflagen, dürfen, die anderen Teilnehmer der Besetzung nicht treffen an keinerlei politischen Aktionen der Identitären teilnehmen und müssen sich allwöchentlich auf der Polizeiwache melden.

Das sind klare und brutale Eingriffe in Grund und Freiheitsrechte! Warum? Weder stellen die 4 Identitären eine „Gefahr“ dar, noch besteht eine „Fluchtgefahr“. Hier will die Multikulti-Clique die Frankreich im Griff hat, der französischen Jugend, die ihr Land retten will, Knüppel zwischen die Beine werfen! Bei 3 der 4 handelt es sich um wichtige Leitungsfiguren der Bewegung, deren Ausschaltung ihr einen schweren Schlag versetzen soll.

Die Meinungsfreiheit wird hier klar mit Füßen getreten und was man weder mit Lügen noch mit Einschüchterungen schafft, versucht man mit Verboten und Repression zu erreichen: den Lebenswillen der europäischen Jugend zu brechen, die identitären Gruppen zu lähmen und ihre Infoarbeit zu torpedieren. Wenn es nach den Multikultis geht, sollen wir unsere Lambdafahnen einmotten, die Megaphone wegsperren, unsere Bücher wegwerfen, kuschen und uns in ihre Multikulti-Maschinerie einfügen. Vollgefressen, zugedröhnt, vereinsamt vor dem PC oder im verloren im Konsumrausch, uninformiert, desinteressiert, abhängig und natürlich „politisch korrekt“- so wollen sie dich haben!
Wenn man sich aber für sein Land und seine Heimat einsetzt, schlägt einem der geballte Hass der Multikultis entgegen. Heute trifft er vor allem die 4 von Poitiers. Gemeint sind aber wir alle!

Unsere Antwort darauf ist europaweite Solidarität! Wir sind in Gedanken bei unseren französischen Freunden und unterstützen sie in ihrem Kampf der auch der unsere ist! Für ein freies, demokratisches und identitäres Europa!

Heute fand in Frankreich ein Solidaritäts-Treffen für die 4 von Poitiers statt. Wir Identitäre in Wien haben spontan mit einer Solidaritätsaktion reagiert und in Wien an befahrenen Straßen Transparente aufgehängt. Wir werden diese Aufklärungsarbeit fortsetzen um den Multikultis ihre pseudodemokratische Maske vom Gesicht zu reißen. In Wirklichkeit haben sie Europas Ende längst beschlossen und setzen es, überall wo sie an der Macht sind, beinhart durch. In ihren Augen sind wir Patrioten rückständige „Idioten“ oder hasserfüllte „Nazis“, wir sind für sie Feinde, die keine Meinungsfreiheit haben sollen. Doch sie bringen uns nicht zum Schweigen! Europas Zukunft lässt sich nicht verbieten!
Benoist, Julien, Maxime, Alban – wir stehen an eurer Seite!

Unabhängige Unterstützungsseite für die 4 von Poitiers:

http://les4depoitiers.com/

Generation Identitaire:

http://www.generation-identitaire.com/

 

Vlog Identitär!

16 Mai 2013

Wien startet ein identitäres Vlog-Projekt! Weitere Episoden folgen bald

Das Video zum Skandal am 1. Mai

6 Mai 2013

Do samma daham - do ramma zamm!

4 Mai 2013

Wiens dynamischste Jugendbewegung ist wieder da! Die Identitäre Bewegung Wiens hat auch an diesem Tag wieder die Stadt unsicher gemacht. Was trieb unsere rastlosen Köpfe diesmal um? Was haben wir wieder ausgeheckt? Während die „guten Menschen“ von der Antifa Polizisten attackieren und per Steckbriefe zur Menschenjagd auf uns auffordern, machen wir unbekümmert Wien sauber und damit die Stadt etwas lebenswerter. Sei es auch nur für die kurze Zeit, bis der traurige Zeitgeist unserer Tage sie wieder in den Dreck zurückgeworfen hat.

Eine kleinere aber dafür umso eifrige Gruppe junger Aktivisten nutzte spontan die Aktion der MA48 „Wien räumt auf! Mach mit!“. Wir zogen durch die Straßen und sammelten allerhand achtlos weggeworfenes auf. Häufig befand sich der Mistkübel keine 5 Meter entfernt von der zerquetschten Blechdose. Ist das wirklich zuviel verlangt eine Dose in das dafür vorgesehene Loch zu stecken? Oder, wer oder warum wirft seine gebrauchten Socken auf die Straße? Es wollen sich partout keine Antworten auf diese Fragen einstellen.

Es war aber auch nicht die Zeit zum Nachdenken sondern zum Handeln. Wir suchten uns daher einen von zahlreichen Kindern frequentierten Park um unser Werk fortzusetzen. Die Ma 48 hat bekanntlich zahlreiches, eifrig arbeitendes Personal und darum war der Park auch nicht übermäßig verdreckt. Dennoch waren die zahlreichen Zigarettenstummel die den Boden verdreckten ein auffälliges Ärgernis. Dann waren da noch viele Bierflaschenstöpsel, gerne mit Vorsatz in den Boden gestampft, offenbar von nächtlichen Feiern übrig geblieben. Die Identitären trinken gerne und eifrig Bier, aber wir haben die Kunst gemeistert unsere Dosen, Flaschen und deren Stöpsel in den Mistkübel zu befördern. Ist ja nicht so schwer eigentlich, oder? Nach einiger Arbeit waren wesentliche Teile des Parks auf Vordermann gebracht. Der lockere Schmäh untereinander und der nette Zuspruch einiger Mütter haben uns jede Mühe vergessen lassen.

Insgesamt war es ein durchaus sinnvoll investierter Nachmittag. Doch ein fahler Beigeschmack bleibt. Schon beim Weg zur Aktion beobachtete ich wie ein Typ mittleren Alters ein Stück Papier seelenruhig zusammenkugelte und vor mir zu Boden warf. Allen ist alles egal, verdrecken wir doch unseren eigenen Lebensraum und nach mir die Sintflut. So denken viele, wir wollen aber eine lebenswerte Stadt und eine Zukunft mit positivem Ausblick. Wir sind bereit uns dafür einzusetzen, in welcher Form auch immer. Wir werden wieder kommen, soviel ist gewiss!

Neun Rosen für Natascha

3 Mai 2013

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Skandal am 1. Mai: Häupl fliegt von eigener Parade!

1 Mai 2013

Heute am Mittwoch dem 1.Mai feierte ganz Österreich den Tag der Arbeit. Insbesondere für Wiener Sozialdemokraten handelt es sich hierbei um einen Festtag – ein Grund mehr für das Team von „Häupl on the streets“ sich unter das Stimmvieh… ähm Volk zu mischen.

So nahmen auch unser geliebter Bürgermeister Dr. Michael „Mohammed“ Häupl und sein Wahlkampfteam „Dschundul-Watan“ von dieser Gelegenheit Gebrauch und mischten sich unter den Aufmarsch zum 1. Mai.

Zusammen mit seinen reizenden, vollverschleierten Ehefrauen (in Funktionärskreisen auch „das verschleierte Antlitz der Sozialdemokratie“ genannt) machte sich unser Bürgermeister samt des Reporters Charmin Bär und zwei besonders engagierten Aktivisten der Sozialistischen Jugend am heutigen morgen auf, um sich volksnah unter den Aufmarsch der Basis zu mischen.

Mit dabei: Ein Transparent, auf dem das Wahlkampfteam seine Liebe zum Islam verkündigte, sowie ein stets engagierter Jungsozialist, der die Botschaft des Wahlkampfteams „SPÖ heißt die Islamisierung Wien“ mittels Megaphon in die Menge rief.

Anfangs verlief alles gut: Unser Bürgermeister schüttelte die Hände zahlreicher Genossen, wünschte ihnen Freundschaft und suchte eifrig den Kontakt zur Basis. Gelungener hätte ein Bad in der Masse der Genossen kaum sein können!

Doch als sich unser Bürgermeister gerade dazu aufmachte auf dem Rathausplatz einzumarschieren, geschah das Undenkbare: Angehörige des Rechten Randes der SPÖ sowie der islamfeindlichen Splitterpartei SLP (sie versuchten in ihrem islamophoben Wahn die Frauen unseres Bürgermeisters anzugreifen, was die tapferen Jungsozialisten in unserem Team zu verhindern wussten) stellten sich uns in den Weg. Eine Schattenwolke der Intoleranz überzog den klaren Maihimmel, die Ehefrauen unseres Bürgermeisters fühlten sich bedroht und suchten in den starken (Büro)Arbeiterarmen der anwesenden SJ-Aktivisten Schutz vor den xenophoben Bestien.

Uns irrtümlich als „Nazis“ bezeichnend, wo wir doch entschlossen für die Islamisierung Wiens eintreten, versuchten sie uns den Weg zum Rathausplatz zu versperren. Besonders irritierend war hierbei eine über vierzig Jahre alte, schwarzhaarige Frau, die sogar von der Wiener Polizei von unserem geliebten „Michl“ entfernt werden musste – leider kennt die Begeisterung für unseren Bürgermeister manchmal keine Grenzen… Zuletzt rief sie den Polizisten „Aber glaubt mir doch, dass sind Nazis“ entgegen – ihre Rufe lösten nur Schmunzeln bei uns und Irritation bei den Genossen aus. Doch wir standhafte Sozialdemokraten ließen uns nicht von unserem Ziel abbringen – standhaft riefen wir den Extremisten des Rechten Randes „Nazis Raus!“ und „Alerta, Alerta, Antifascista!“ entgegen.Sicherheitshalber ließen wir diese Geschehnisse auf Film aufnehmen – sonst glaubts uns ja keiner daheim in der Sektion, wenn wir von diesen schrecklichen Ereignissen berichten!

Der heldenhafte Widerstand unsererseits und die Wiener Polizei ermöglichten uns schließlich, weiter Richtung Rathausplatz vorzudringen.

Doch dort war leider Schluss: Ein Angehöriger des rechten Randes der SPÖ verweigerte unserem Bürgermeister und dem Wahlkampfteam „Dschundulwatan“ den Zutritt zum Rathausplatz. Am Tag der Arbeit, dem Heldentag der Sozialdemokratie! Unserem Bürgermeister!

Dr. Häupl war entsetzt – er der Bürgermeister Wiens, wird am Heldentag der Sozialdemokratie nicht auf den Rathausplatz vorgelassen! Ein Skandal!

Deprimiert und nun schon mit heiserer Stimme musste er abziehen – natürlich nicht ohne den bereits aufmarschierten Vertretern der Lehrergewerkschaft mittels Megaphon den wahren Zweck der Sozialdemokratie zuzurufen: Die Islamisierung Wiens.

Im Nachhinein musste Michl seinen Frust und seine Depressionen über diesen Fehlschlag mit zahlreichen Gläsern Spritzwein und einer besonders großen Stelze im Schweizerhaus verarbeiten. So eine Frechheit ist ihm ja noch nie passiert – noch dazu in SEINEM Wien!

Doch wir vom Wahlkampfteam „Dschundul-watan“ werden nicht locker lassen und auch weiterhin unsere Botschaft unters Wahlstimmvieh bringen! Denn die Islamisierung Wiens ist kein Verbrechen, sondern eine Notwendigkeit!

Spread the message! Bis zum nächsten Mal wenn es wieder heißt: „Häupl on the streets“.

 

 

 

 

 

 

Identitärer Vortragsabend – Ein großer Erfolg!

28 April 2013

 

Identitärer Vortragsabend am 25. April 2013 – Ein großer Erfolg!

Bereits im Vorfeld der gemeinsamen Veranstaltung von Akademikerbund, JES (Junge europäische Studenteninitiative) und der Identitären Bewegung Wien, hatten die Freizeitkummerln der SLP („sozialistischen Linkspartei“) eine „Gegendemo“ gegen besagte Veranstaltung angemeldet. Die Scheiben der Lokalität des Wiener Akademikerbundes, wurden zuvor von den „Antifaschisten“ mit Steckbriefen zugeklebt (Sachbeschädigung), auf denen die Bilder (teils tatsächlicher, teils angeblicher) Mitglieder der Identitären Bewegung und dem obligatorischen Hetztext versehen waren. Weiters wurde das Haus der akademischen Burschenschaft Gothia in der Schlösselgasse mit kommunistischen Symbolen und Kampfparolen vollgesprüht.

Zum Gegenaufgebot: Die halbe Schlösselgasse wurde mit Gittern versperrt, rund 6 Streifenwägen und etwa 40 Beamte waren vor Ort. Die Vermutung von unserer Seite, dass der Aufwand der Exekutive für die paar Revolutionsromantiker gar etwas übertrieben sein könnte, wurde bald darauf bestätigt.
Wie erwartet, fiel die Mobilisierung der Linksextremisten kümmerlich aus. Drei Leute (Sonja Grusch, Tillmann Ruster, Sebastian Kugler) standen zu Beginn der Veranstaltung hinter einer Absperrung, hielten ein Transparent hoch und grölten ihre weltfremden Hetzparolen durch ein Megaphon. Auf den sarkastischen Zuruf „Ihr seid ja so schrecklich tolerant!“ eines der Besucher, reagierte das Trio mit „Wir haben auch nie behauptet, dass wir tolerant wären!!“. Im späteren Verlauf der „Demo“, boten die SLPler einen immer erbärmlicheren Anblick. Mehr als 7 Leute wurden es diesen Abend nicht.
Ihre „Kritik“ nahm immer absonderlichere Ausmaße an. Vor allem die Verspottung des ach so „schlechten Kleidungsstil“ der Identitären (was angesichts des Modebewusstseins der Herrschaften wohl nur ein Kompliment sein kann), war doch etwas außergewöhnlich aus dem Munde eines strammen Antikapitalisten.
Ad absurdum führten sich die Rotfaschisten jedoch selbst, als sie mit ihren Megaphonen darauf aufmerksam machten, dass einer der Besucher ein T-shirt mit dem RAF-Logo trug, und den Veranstaltern scheinbar nun auch noch einen Hang zum Linksextremismus und Affinität zum Terrorismus unterstellen wollten. Jedem Normalbürger war klar, dass besagtes T-Shirt jedoch lediglich ein klassischer Klamauk auf die unerwünschten Besucher war, die bitterernste Einstellung dieser Herrschaften, lässt aber offensichtlich keinen Platz für provokativen Humor übrig.

Ihr post-pubertärer Revolutionsjargon erregte unter den wenigen Anrainern lediglich schmunzelndes Kopfschütteln. Während die Anrainer keinerlei Verständnis für das hysterische Gekreische der Extremisten hatten, zeigten sie sich einige mit den Veranstaltern solidarisch. Manche von ihnen besuchten sogar den Vortragsabend und konnten sich selbst davon überzeugen, dass die paranoiden Anschuldigungen der Linksextremisten verzerrt, bis gänzlich aus der Luft gegriffen sind.

Vor dem offiziellen Beginn, kamen noch einige Mitglieder der JES vorbei, um ihre Solidarität zu bekunden, ehe sie zu einer anderen JES-Veranstaltung aufbrachen. Der Vortragsabend selbst verlief ohne jegliche Zwischenfälle. Von den pseudorevolutionären Tagträumern vor der Tür, war von Innen nichts zu vernehmen. Alexander Markovics, Venzel Czernin und Mag. Christian Zeitz boten im Zuge der Veranstaltung jeweils einen Vortrag zum Thema Demokratie dar und erläuterten vor allem die negativen Aspekte der Umsetzung der heutigen Demokratie, als auch ursprüngliche Demokratiekonzepte, sowie Vorschläge, wie man die Volksherrschaft in Zukunft und auf einer identitären Basis besser ermöglichen kann. Nach den Vorträgen, von denen jeder rund eine halbe Stunde in Anspruch nahm, kam es zu einer Diskussionsrunde in der sich die mehr als 50 Gäste mit ihrer persönlichen Meinung zum Thema beteiligen konnten. Nach einem brüderlichen Ausklang in den Räumlichkeiten des Akademikerbundes, löste sich die Veranstaltung allmählich auf.

Die Besucher des Abends, nahmen die neuen Überlegungen und Konzepte zum Thema Demokratie mit nach Hause, es gelang den Extremisten nicht, dies zu verhindern. Vermutlich war auch genau dies der Dorn im Auge der SLP: eine Gruppe alter und junger, unabhängiger Männer und Frauen, die es wagen sich die Freiheit zu nehmen in ihren Gedankengängen zum Wohl des Volkes auf politisch korrekte Meinungsvorschriften zu verzichten.
Die größten Leidtragenden dieses SLP-Unfuges, waren jedoch jene, die die SLP eigentlich vorgibt zu schützen… die Steuerzahler (denn die Ärmsten trifft dies stets als erste). Wären die Kosten für solch massive Polizeiaufgebote aufgrund linksextremer Kundgebungen nicht für soziale Investitionen besser aufgehoben? Egal… im „K(r)ampf gegen Rechts“ ist wohl jedes Mittel recht.

Vortragsabend in Wien am 25. April

15 April 2013

Die Demokratie ist in der Krise. Die nationale Souveränität geht auf einen
Bürokratiekomplex über, der alles nur nicht Europa darstellt, eine ideo-
logische Meinungsclique beherrscht das Land und forciert eine Multikulti-
Politik gegen das eigene Volk. Angesichts dieser Umstände besinnen wir uns wieder auf die wahren Wurzeln und Werte der identitären Demokratie.
Gemeinsam mit dem Akademikerbund veranstalten wir dazu einen Vortragsabend auf dem unter anderem Alexander Markovics (IBÖ), Christian Zeitz (Akademikerbund) und Venzel Czernin (JES) sprechen werden.

Wiener Bürgermeister Michael Häupl spricht Klartext!

2 April 2013

Letzte Woche bot sich den Bummlern durch die Wiener Innenstadt ein seltsames Bild. Da tourte doch tatsächlich der Bürgermeister Michael Häupl mit seinem neuen Wahlkampfteam “Dschundul-Watan” durch die Straßen, um mit einer Unterschriftenliste FÜR die Islamisierung Wiens zu werben. Begleitet vom ergebenen Charmin Bär, Reporter-Hoffnung des ORF, stellte sich Häupl den Reaktionen der Bürger.

Nanu? Dass die SPÖ so ihre Liebäugelein mit Islam (oder zumindest islamischen Einwanderern) hat, ist ja wohl gemeinhin bekannt. Spätestens nach den Wahlplakaten der Partei, welche ja extra für das fremdsprachige Wahlvolk auf Türkisch übersetzt wurden (obwohl man ja eigentlich davon ausgehen sollte, dass jemand der in diesem Land befugt ist, an Wahlen teil zu nehmen, zugleich der Deutschen Sprache mächtig ist), ist diese Sympathie nicht mehr zu leugnen. Darüber, dass der Weinkenner und Wiener Bürgermeister Michael Häupl nun aber mit derart offenen Karten spielt, dass er öffentlich die Islamisierung seiner Stadt und seines Landes fordert, sind selbst wir überrascht.

So geschehen vor einigen Tagen, als Häupl der laut dieser Videoaufnahme nun selbst zum Islam konvertiert ist, eine beträchtliche Gruppe von Ehefrauen hinter sich herschlendern lässt und mit Hilfe seiner Wahlhelfer die Wiener Bürger offen dazu auffordert an einer weiteren Volksbefragung (nachdem die vergangenen sich als schlechter Scherz entpuppt haben) teilzunehmen. Seltsamerweise stößt Michael Häupl dabei immer wieder auf Ablehnung und Unverständnis seitens der Wienerinnen und Wiener… ist Österreich etwa tatsächlich so fremdenfeindlich, ja stecken die Wiener Bürger tatsächlich so tief im braunen Sumpf, dass sie nicht einmal mehr die Kulturbereicherung durch die muslimischen Einwanderer gutheißen? Bis auf jene eines begeisterten Stammwählers, Karl Ö. und Heribert S., konnte der werte Herr Bürgermeister keine weiteren Stimmen für Wiens Islamisierung gewinnen! Alarmierend, doch nicht weiter tragisch wie Häupl betont, da die echten Österreicher ohnehin bald aussterben werden und die Sozialdemokraten dank der Zuwanderung nach wie vor in diesem Land bestehen bleiben werden. Die Wienerinnen und Wiener wollen nicht mehr rot wählen? Dann tauschen wir das dumme Stimmvieh einfach aus! Raffinierter Plan, wie auch Charmin Bär, Moderator des Österreichischen Rotfunk, Häupl gegenüber eingestehen muss, natürlich ohne dabei zugleich seine journalistische Objektivität einbüßen zu müssen!