Basically, a half hour before every meal you take two Zetacap capsules with an eight ounce glass of water. The “Nano-Fiber” in the capsules work to absorb the water from the glass, creating a gel that fills the inside of your stomach. The result is that you ll feel full and eat far less than you otherwise would have. Just like if you had eaten a large meal, you will be satisfied for hours.
garcinia cambogia max weight loss
.
garcinia camboga weight loss
YES, these products work! In the last eight years many thousands of individuals have used the products and now have successfully maintained how much they weigh. With the 1000s of testimonials it s obvious why the Isogenics diet is becoming so well known.
reviews of weight loss programs
Imperative Oils for Dandruff
miracle garcinia cambogia weight loss
Benzodiazepine abuse can cause gastrointestinal side effects like nausea and vomiting. These side effects are not serious but immediate medical treatment should be initiated if noticed.
fat burning supplement
Auf seine Freunde stolz sein,
O weiches Holz!
Ein echter Mann ist doch nur
auf seine Feinde stolz.
Geschützt von andern Bäumen
ist’s leicht, ein Schaft sein,
Doch wer im Sturme frei steht,
der muß bei Kraft sein.
- Peter Rosegger, Steirischer Heimatdichter, 1843-1918
Am 10. Mai 2013 findet in der Stadthalle Graz das Konzert der Rockgruppe Frei.Wild statt und die sogenannten “linken Antifaschist_innen” aus dem Umfeld der Grünen beginnen selbstverständlich sofort zu hyperventilieren. Sie fordern - tolerant wie sie sind - ein Verbot der Veranstaltung. Die grüne Kulturstadträtin Lisa Rücker schreibt in ihrer Aussendung von “menschenverachtendem und nationalistischem Gedankengut”, das die Band angeblich verbreite und steigert sich dann schon fast kabarettreif mit den Worten „Ich sehe dringenden Handlungsbedarf für die Menschenrechtshauptstadt Graz sich mit diesen neuartigen Bewegungen auseinanderzusetzen und Diskussionsplattformen für einen kritischen Diskurs anzubieten.“ [1]
Da müssen wir nun schmunzeln. Wir gehen jede Wette ein, dass dieser “kritische” Diskurs ohne die Betroffenen geführt wird, dafür auf jeden Fall mit den üblichen “Rechtsextremismusexperten”. Der Bundesobmensch der Jungen Grünen Cengiz Kulac schreibt von der “rechtsextremen Szene”, “Gewaltverherrlichung”, “völkischem Gedankengut” und verschlüsselten Codes, die angeblich Neo-Nazis ansprechen sollen. [2]
Nun handelt es sich bei Frei.Wild in Wirklichkeit um keine Nazi-Rockgruppe, sondern um eine Südtiroler Deutschrockband, die es mit ihrem neuesten Album auf Platz 2 der deutschen und österreichischen Charts geschafft haben. Ihre Texte handeln von Rebellentum, Freiheit, Freundschaft, vom aufrechten Gang durch das Leben, von ihrer Heimat Südtirol, von echten Werten. Weil sich die Band zu Werten wie Familie, Heimat und Tradition bekennt, ist sie natürlich ein Feindbild jener geworden, die alle traditionellen Bindungen, konservativen Werte und ethnokulturellen Identitäten auflösen möchten.
Wer sich diesem sogenannten “Fortschritt” (Ende der Geschichte als “friedliche multikulturelle Weltgesellschaft”) widersetzt, wird von diesen Kreisen automatisch als “rechtsextrem”, “völkisch”, “neonazistisch”, etc. diffamiert. In einem Kommentar auf “DerStandard” behauptet (Dr. oder doch nicht?) Heribert Schiedel (oder doch Andreas Peham?), das Menschen- und Weltbild von Frei.Wild sei ein “biologistisches”[3], weil sie z.B. in einem Lied den Vergleich ziehen, dass ein Baum nicht ohne Wurzeln leben kann.
Das erinnert uns sofort an eine Textstelle in Rainhard Fendrichs “I am from Austria”:
“Do bin i her, do g‘her I hin
Do schmü‘zt des Eis von meiner Söl‘
Wia von an Gletscher im April
A wenn ma’s schon vergessn ham‘
I bin dei Apfel, du mei Stamm!
So wia dei Wasser talwärts rinnt, unwiderstehlich und so hell
Fast wia die Tränen von an Kind, wird a mei Bluat auf amoi schnö‘
Sog i an Mensch der Welt voi Stolz und wann ihr woits, a ganz allan
I am from Austria!”
Da gabs keinen Aufschrei der Grünen. Zu den Anwürfen von linker bis linksextremer Seite haben Frei.Wild Stellung bezogen und eine eigene Seite http://www.die-macht-der-medien.de/ eingerichtet, auf der sich jeder selbst ein Bild über die Band machen kann.
Die Grünen versuchen patriotische Musik zu verbieten, weil sie nicht in ihr Weltbild passt. Es darf für sie scheinbar nicht sein, dass sich junge Menschen zu ihrer Heimat und Kultur bekennen oder sich gar für sie einsetzen. Welche Maßnahmen den Grünen für Andersdenkende vorschweben, kann man nur ahnen. Wir Identitäre hingegen sagen: Heimatliebe ist kein Verbrechen! Sie hat nichts mit Extremismus, Hass und Gewalt zu tun! Patriotische Musik darf nicht verboten werden. Es bleibt zu hoffen, dass sich der Veranstalter von den Grünen nicht unter Druck setzen lässt.
Hier ein Lied, welches der Jugend aus dem Herzen spricht - ob das nun den Grünen passt oder nicht:
Letzte Kommentare