IBÖ-Sommerfest 2013
Vom Freitag den 02.08. bis zum Sonntag den 04.08. fand das Sommerfest der Identitären Bewegung Österreich in Attersee am Attersee statt.
Rund 30 Identitäre aus ganz Österreich bauten an diesem Wochenende ihre Zelte auf, um gemeinsam ein Wochenende voller Sommer, Sonne und Aktivismus zu verbringen.
Freitag: Gegen 12:00 Uhr treffen die ersten Aktivisten aus Wien ein, gemeinsam beginnt man die Zelte aufzubauen und den Griller anzuwerfen. Um 14:00 Uhr folgt eine kurze Ansprache von Alexander Markovics und Edwin Hintsteiner, welcher in seiner Funktion als Obmann der IB Salzburg das Fest organisierte. Nach dem Mittagessen – unser Grillmeister legte Fleisch auf, und das reichlich – brachen wir zum Attersee auf. Nach einer Verdauungspause springen wir anschließend ins kühle Nass und genießen den Ausblick auf die malerischen Gebirgszüge am Horizont, verbringen den Nachmittag, je nach Hitzefestigkeit, entweder im Schatten oder in der prallen Sonne. Den Abend lassen wir am Lagerplatz ausklingen: Bei einem improvisierten Lagerfeuer nach ebenso improvisierten Gitarrenklang lauschen wir unserem Obmann Alexander Markovics bei seinem Lagerfeuerbericht über 1 ½ Jahre Identitäre Bewegung in Österreich.
Samstag: Die letzten Nachzügler treffen ein, wir sind nun 30 Leute. Auch unerwartet hoher Besuch gibt sich die Ehre: Unser aller Burgamasta der Herzen, Dr. Michael „Muhammed“ Häupl kommt auf ein, zwei Gläser Spritzwein in unser Festlager. Voll Verbitterung und anscheinend schon schwer alkoholisiert schildert er uns eine schreckliche Entdeckung: Das Europacamp der SJ, zur Zeit von den Roten Falken benützt, befinde sich in einem alarmierenden Zustand: Kein Anzeichen von Vielfalt, ein Ausländeranteil gegen 0% tendierend und Formen der Lagerorganisation, welche an die HJ erinnern, bereiten unserem Bürgermeister schweres Kopfzerbrechen. Er wollte nach dem Linken sehen, so der Burgamasta, und fand nur Rechte vor. Uns fände er politisch zwar auch nicht ganz unbedenklich, so Häupl, aber zumindest unser Spritzwein und unsere Grillspezialitäten seien erste Klasse. Nach dem er sich schon einige Zeit in Rage geredet hatte, brach der Bürgermeister der Herzen schließlich wutentbrannt auf, nicht zuletzt die Drohung ausstoßend, er werde den „(…) HJ-Gschrappen im Europacamp schon noch zeigen, wo der Bartl den Most holt.“ Wir ließen uns davon nicht irritieren und folgten schließlich den Ausführungenzum Gestalten von Transparenten. Diese verwendeten wir schließlich für die Aktivismuskomponente unseres Festes: Während sich eine Gruppe um den aus Swasiland eingeflogenen Asylanten Sepp Unterrainer zum Erstaufnahmelager-West begab, um zu demonstrieren, was wir vom uns aufgezwungenen Zusammenleben mit den dortigen Kulturbereicheren halten, fuhren die beiden anderen Gruppen durch den Ort um mittels zweier Transparente ihre Solidarität mit den 4 von Poitiers zu zeigen. Als schließlich wieder alle ins Camp zurückgekehrt sind, lassen wir den Abend wieder bei einer guten Grillerei, Gitarrenklängen, Bier und Spritzwein ausklingen.
Sonntag: In den frühen Morgenstunden werden wir von einem sichtlich schwer alkoholisierten und gröhlenden Mann geweckt. Ein kurzer Blick aus unserem Zelt offenbart: Es ist unser Burgamasta! Wie einem Umhang gleich, trägt er die Fahne der Roten Falken um seinen Hals. Sofort fragen wir ihn woher er die Fahne hat – seinen lallelnden Lauten entnehmen wir, dass er sie heute Nacht aus dem Europacamp der SJ entwendet hat. Da er auf unseren Einwand, man könne doch 12-15 jährigen Kindern ihre Fahne nicht entwenden, mit einem barschen „Is ma wurscht!“ reagiert, lassen wir den Bürgamasta mit seinem Fetzn alleine und schlafen weiter. Wieder aufgewacht gehen wir gemeinsam in eines der wunderschönen Cafés am Attersee frühstücken. Zurück im Lager, heißt es Zeit Abschied zu nehmen: Das Ziel des Sommerfestes wurde erreicht – Identitäre aus ganz Österreich verbrachten 3 Tage voller Sommer, Sonne Spaß und Aktivismus miteinander. Bestehende Kontakte wurden vertieft, Pläne für die Zukunft geschmiedet und nicht zuletzt auch Freundschaften geknüpft, alles im Zeichen des Lambdas und der Reconquista unserer schönen Heimat Österreich. Ein Grund mehr das ganze nächstes Jahr in einem größeren Maßstab zu wiederholen – vielleicht bist dann ja auch Du dabei, werter Leser, wenn wir gemeinsam die schönsten Tage des Sommers unter dem Motto „Sommer, Sonne, Reconquista“ verbringen?


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