Protestkundgebung der Identitären Bewegung Österreichs: „Festung Europa – macht die Grenzen dicht!“

Am Sonntag den 10.11.2013 fand um 16:00 Uhr eine Protestkundgebung der Identitären Bewegung Österreichs vor der EU Agentur für Grundrechte am Schwarzenbergplatz 11 gegen die Asyl-Politik der EU statt. 30 Teilnehmer protestierten gegen Asypolitik der EU forderten die Errichtung einer Festung Europa zum Schutz unserer Heimat.

Der Forderung Morten Kjaerums, Direktor der EU Agentur für Grundrechte, Österreich müsse endlich akzeptieren, dass es ein Einwanderungsland sei, schmetterten die Aktivisten ein lautes „Nein, muss ich nicht!“ entgegen.

Im Rahmen einer kurzen Rede stellte , Martin Sellner von der IB-Wien klar, dass sich unser Protest nicht gegen jene richtet, welche mit den falschen Versprechungen der Schlepper und EU-Bürokraten in unseren Kontinent Europa gelockt wurden. Vielmehr gilt er, exemplarisch am Beispiel des EU-Propagandisten Morten Kjaerum festgemacht, jenen Menschen, welche als Konsequenz ihrer Multikultiträumerein sowie der Strategie eines entfesselten Kapitalismus den massenweisen und skrupellosen Import von „Humankapital“ fordern, das Handwerk zu legen. Doch Herr Kjaerum ist nur die Spitze des Eisberges – hinter ihm steht ein rießiges Netzwerk aus EU-Institutionen, Wirtschaftsbossen und Einwanderungslobbys, welche uns Europäer austauschen und die Menschen Afrikas und des Nahen Ostens entwurzeln und heimatlos machen wollen. Dadurch, dass sich eine entfesselte Wirtschaft über die Politik stellt, werden wir Europäer und die Flüchtlinge, welche vor den Küsten unseres Kontinents ertrinken, zum Opfer einer grenzenlosen Profitgier.Denn gerade durch das Fehlen von Grenzen ereignen sich Tragödien wie vor Lampedusa und werden Konflikte aus aller Welt nach Europa importiert. Niemanden ist geholfen, wenn Europa Afrika importiert. Wir wollen niemanden zum „Humankapital“ degradieren, aber auch nicht selbst zu austauschbaren Zahlen in der Buchführung eines internationalen Großkonzerns herabgewürdigt werden – Afrika den Afrikanern, aber auch Europa den Europäern! Vielmehr muss man den Menschen des globalen Südens, egal ob in Afrika oder dem Nahen Osten, vor Ort helfen, damit sowohl sie und ihre Kinder, als auch wir Europäer eine menschenwürdige Zukunft haben.

Daher fordern wir Identitäre, wie unser Obmann Alexander Markovics darlegte, folgende Dinge:
1) Eine Volksabstimmung über die zukünftige Masseneinwanderung nach Österreich. Wenn dann sollen wir Österreicher darüber entscheiden ob wir ein Einwanderungsland sind, nicht irgendwelche demokratisch nicht legitimierten EU-Propagandisten wie Morten Kjaerum.
2) Eine lückenlose Grenzüberwachung des Mittelmeeres. Nur wenn Europa seine Südgrenze überwacht, können in Zukunft Tragödien wie sie sich vor Lampedusa ereignet haben verhindert werden. Nur dann können wir Europa vor dem Import vor den Problemen Afrikas und des Nahen Ostens schützen und unseren Kindern in Europa eine sorgenfreie Zukunft ermöglichen. Niemanden ist geholfen, wenn Europa die Probleme Afrikas und des Nahen Ostens importiert. Diesen Menschen muss vor Ort geholfen werden, nicht erst in Europa.
3) Die Übernahme eines Identitären Grundsatzes in die Verfassung. Alle Politiker in Österreich sollen dazu verpflichtet werden, zum Wohle der Österreicher und der österreichischen Kultur zu handeln.

Europa – Jugend – Reconquista!

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