Regierung gibt Fehler zu und bekennt sich zu identitären Forderungen

Am Sonntag haben SPÖ und ÖVP ein neues Arbeitsabkommen beschlossen, um die Koalition zu verlängern. Reihenweise wurden identitäre Forderungen übernommen: Die Einwanderung soll massiv reduziert werden und der Islam aus dem öffentlichen Raum verschwinden. 

Seit Jahren tritt die Identitäre Bewegung Österreich mit ihren Aktionen gegen Masseneinwanderung und Islamisierung und für Remigration und Leitkultur ein. Es ist unser und euer Druck, es ist die patriotischen Gegenöffentlichkeit, welche die Regierung nach ihrem „refugees welcome“-Fiasko zum Einlenken zwingt.

Sie wissen, dass ihre Tage sonst gezählt sind und natürlich steckt viel Wahltaktik dahinter. Aber wenn sie alles durchsetzen wie versprochen, dann kommen wir dem Zielen der Reconquista einen Schritt näher. Wenn nicht, dann stehen identitäre Aktivisten bereit, sie vor den Augen der Öffentlichkeit an ihre Versprechen zu erinnern. In jedem Fall haben sie zugegeben, dass sie im Unrecht und wir im Recht waren.

Ein Statement von Patrick Lenart: