Sichert Europas Außengrenzen statt Tirols „Innengrenze“

Am Sonntag, den 30. Juli 2017 um 10:00 Uhr fuhren drei identitäre Aktivisten mit einem Korbkran auf das Befreiungsdenkmal in Innsbruck. Der Grund war die neue Zuspitzung der Asylkrise und Verlegung der Grenzen innerhalb Europas.

Identitäre Aktivisten aus Tirol befestigten beim Befreiungsdenkmal in Innsbruck ein Transparent mit der Aufschrift: Sichert Europas Außengrenzen,statt Tirols „Innergrenzen“! Die Aktivisten hielten am Denkmal eine kurze Rede, zündeten dort Signaltöpfe und machten damit auf die fehlende Grenzsicherung vor Europas Außengrenzen aufmerksam. Sie sehen die verschärften Kontrollen am Brenner als Versagen der Politik an. Durch das nicht Schützen der Außengrenzen ist das eine Verlegung der europäischen Grenzen ins Hinterland.

Clemens Mösenbacher, Sprecher der Identitären Bewegung Tirol, sagt: „Österreichs Politiker sind Verfechter von halben Lösungen, die keinem etwas bringen.“ Kurz und Co. sollten nicht nur wohl klingende Sager von sich lassen, sondern sich wahrhaftig für die Sicherung der europäischen Außengrenzen einsetzen. 

Die Identitäre Bewegung Österreich fordert von der Regierung Österreichs, dass sich diese vermehrt für die Sicherung der Grenzen von Europa einsetzen und sich genauso für die Hilfe vor Ort.

 

 

Rückfragehinweise:
Clemens Mösenbacher
0699/17089851
[email protected]