austauschtext

Der Große Austausch

Durch die niedrige Geburtenrate verschwindet die einheimische Bevölkerung Europas jedes Jahr ein Stück mehr, die Einwanderungszahlen nach Europa steigen immer weiter. Wir Identitäre wissen, dass dieser Bevölkerungsaustausch kein Naturschicksal ist, sondern von den eigenen Politiker verschuldet ist. Wir nennen ihn mit den Worten des französischen Theoretikers Renaud Camus den „Großen Austausch“.

Doch warum geschieht dieser Große Austausch in Ländern wie Frankreich, Österreich und Deutschland, nicht aber in osteuropäischen Staaten wie Polen, Ungarn und der Tschechischen Republik? Das liegt daran, dass der Große Austausch nur in Ländern möglich ist, in denen die Kultur bereits entwurzelt wurde. Der Masseneinwanderung nach Frankreich, Österreich und andere westeuropäischen Staaten ging eine „innere Überfremdung“, die Amerikanisierung der Lebensweise und eine Zerstörung der ursprünglichen Bräuche und Traditionen voraus.

Die Menschen mussten erst von den Bindungen ihrer kollektiven Identität entfremdet werden, damit so etwas wie der Große Austausch überhaupt möglich wurde. Die sogenannte „Positivdiskriminierung“ von Einwanderern sowie die rechtliche Benachteiligung von Einheimischen sind dabei nur weitere Mittel um die importierten Minderheiten gegen die angestammte Mehrheit politisch zu mobilisieren.

Dieser Prozess passiert im Rahmen einer sogenannten „Politik der Schuld“ (nach dem amerikanischen Politikwissenschaftler Paul Gottfried), welche über die gezielte Reduzierung der Geschichte eines Volkes auf seine dunkelsten Perioden funktioniert. In Staaten, in denen bis heute ein gesunder Patriotismus herrscht, etwa in Ungarn, Polen oder Japan, würde man nie auf die Idee kommen, eine Masseneinwanderung aus Ländern eines anderen Kulturkreises überhaupt geschehen zu lassen. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist etwa der Widerstand von Ungarn, Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei gegen die von Brüssel lancierten „Flüchtlingsquoten“.

Dieser verhängnisvolle Vorgang wird, wenn er noch über die nächsten 10-20 Jahre fortgeführt wird, dazu führen, dass wir Österreicher zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Mit diesem Verlust der demokratischen Mehrheit könnte die angestammte Bevölkerung nicht mehr selbstbestimmt entscheiden, wie der eigene Staat aussehen soll – selbst eine Einführung der Scharia mit demokratischen Mitteln wäre im Zuge dessen keine dunkle Vorahnung, sondern im Bereich der Wahrscheinlichkeit.

Das Beispiel Osteuropas zeigt uns aber, dass der Große Austausch kein notwendiges Schicksal ist. Wir können etwas dagegen tun, nämlich die Politiker austauschen, bevor sie uns, das Volk, austauschen. Wenn ein Volk wieder an den eigenen Wert glaubt, wird es diesen auch erhalten wollen und die erforderlichen Maßnahmen hierfür treffen. Es wird eine kinderfreundliche Politik forcieren und die Masseneinwanderung in die Schranken weisen. Dabei geht es um eine Tendenzwende, die dazu führt, dass wir die Mehrheit im eigenen Land bleiben.

 

 

 

Der Große Austausch ist kein Konzept, kein Begriff und keine Theorie. Er ist nur der Name für das wichtigste, ganz Europa betreffende Phänomen der letzten 1500 Jahre: nämlich der Austausch seiner Population und die Veränderung des Volkes.

Renaud Camus, Franz. Theoretiker

Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewußt, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.

Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Verhaltensforscher

Durch Zuwanderung werden Muslime in absehbarer Zukunft in Europa in der Mehrheit sein. Wenn Europa einen Wettkampf der Kulturen zulässt, dann werden die Christen verlieren. Das sind die Fakten. Der einzige Ausweg für diejenigen, die Europa als christlichen Kulturkreis erhalten wollen, ist, nicht immer mehr Muslime hereinlassen. Aber darüber reden Europas Spitzenpolitiker nicht gern.

Victor Orban, Ung. Ministerpräsident