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Die Integrationslüge

Über Jahrzehnte wurde die Bevölkerung mit dem Begriff „Integration“ in die Irre geführt und hingehalten. Ein versteckter Rassismus gegen die Österreicher hat die selbstverständliche Forderung nach Erhalt der eigenen ethnokulturellen Identität verleumdet und ökonomische und ideologische Interessengruppen haben eine Massenzuwanderung durchgesetzt, die quantitativ und qualitativ einmalig ist.

Europa steht vor dem Scherbenhaufen einer vollkommen verfehlten Migrationspolitik. Jahrzehntelang dominierten Ideologien und Ökonomie über Fragen der ethnokulturellen Identität. Unklare Begriffe, die unzähligen Tabus durch die „political correctness“ und die mangelnde Information durch hilflose Behörden verhindern jede Möglichkeit, die komplexen Zusammenhänge zu entwirren und klare Lösungen von der Politik einzufordern. Besonders auffällig ist dies bei der vermeintlichen Forderung nach „Integration“.

Im politischen Diskurs meint „Integration“ ausschließlich die Forderung nach einem rein äußerlichen Funktionieren von Zuwanderern. Da die Parteien es meiden, sich klar auch auf eine kulturell-identifikatorische Anpassung festzulegen, betreiben Sie in Wirklichkeit eine Politik des faktischen Multikulturalismus. Dieser Multikulturalismus führt zu einer Abschaffung der ethnokulturellen Identität Österreichs im Rahmen des Großen Austausches und einer sozialen Desintegration, deren erste Auswirkungen heute spürbar werden: von der Ausbeutung von Zuwanderern über ethnische Konflikte, Fundamentalismus, Kriminalität bis hin zu sozialem Rückzug und Demokratiegefährdung.

Die Ignoranz gegenüber Forschungsbefunden und –studien muss nunmehr ein Ende finden und eine assimilatorische Politik durchgesetzt werden. Assimilation bedeutet die Forderung sowohl strukturell-funktionaler als auch kulturell-funktionaler Anpassung. Assimilationspolitik fordert die verfassungsmäßige Verankerung der österreichischen Leitkultur, einen Stopp der Massenzuwanderung und eine Förderung der Remigration. Das Recht auf Selbstbehauptung ist in Österreich bereits für die historischen Minderheiten verankert und muss nun auf die Mehrheitsbevölkerung ausgedehnt werden. Auch Migranten, die aus kulturellen Gründen zugewandert sind und nicht bloß ökonomische oder ethnische Gruppeninteressen durchsetzen wollen, werden dieses Recht auf ethnokulturellen Selbsterhalt anerkennen und die Forderungen unterstützen.

Jeder andere Weg wird zu einer weiteren Verschärfung der bestehenden Probleme und Spannungen mit katastrophalen Folgen für alle in Europa lebenden Menschen führen. Die Bevölkerung darf mit einer angeblichen Integration nicht länger über die Folgen der Massenzuwanderung getäuscht werden – die Integrationslüge muss als solche entlarvt werden.

Bericht: Die Integrationslüge (PDF)

Weiteres:
– Karte der Einzelfälle (Google Maps)

Ich stelle eine extreme Intoleranz in der Integrationsforschung gegenüber abweichenden Meinungen fest und, schlimmer noch, ein totales Desinteresse an Forschungsbefunden, die nicht ins eigene Denkschema passen.

Ruud Koopmans, Sozialforscher

Wer aber Integration mit strukturell-funktionaler Integration gleichsetzt, um sich auf der kulturell-identifikatorischen Ebene nicht ausdrücklich festlegen zu müssen, trifft in Wirklichkeit eine Entscheidung für einen Multikulturalismus, wenn auch einen wildwüchsigen Multikulturalismus.

Berthold Löffler, Sozialforscher

Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewußt, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.

Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Verhaltensforscher

Mehr Vielfalt führt zu mehr ethnischen Konflikten, wobei Konflikt im weiteren Sinne gemeint ist, der neben Gewalt – Bürgerkrieg, Staatsstreiche, Sezession – auch Polarisierung und Wettbewerb in der politischen und wirtschaftlichen Sphäre umfaßt. Das wiederum ist der Grund dafür, daß Gesellschaften, die sich dem Multikulturalismus verschreiben, für gewöhnlich einen Indoktrinations- und Zwangsapparat aufbauen, um Meinungsfreiheit und Diskriminierung staatlich zu regulieren.

Frank Salter, Verhaltensforscher