
Bodenständigkeit heißt für uns, dass die Berge, Wälder und Seen unserer Heimat genauso ein Teil von uns sind wie das sonntägliche Läuten der Kirchenglocken, die Brauchtumsumzüge mit ihrer Musik und die einzigartigen Dialekte, schönen Trachten und althergebrachten Sitten. Geben wir unsere Heimat auf, dann geben wir uns selbst auf. Zum anderen heißt das für uns auch, dass wir uns am alltäglichen Leben orientieren. Wir haben genug von großen Entwürfen und modernen Ideologien, die unsere Heimat an den Rand des Abgrunds gebracht haben. Machen wir Schluss damit, dass sich Ideologen in ihren Hinterzimmern Phantasien wie Multikulti ausdenken, die wir dann ausbaden müssen.
Genauso groß geschrieben wird bei uns die Weltoffenheit. Wir stellen uns aufgeschlossen neuen Ideen und Entwicklungen und setzen uns für Meinungs-, Demonstrations- und Pressefreiheit als Grundlagen einer funktionierenden Demokratie ein. Wo alle einer Meinung sind, da wird meist gelogen, sagt nicht umsonst ein altes Sprichwort. Deshalb lehnen wir auch jede Form von Rassismus ab. Wir anerkennen andere Kulturen als anders und sehen in der menschlichen Vielfalt einen Wert an sich. Wir wollen keine Weltkultur und keinen Weltstaat, in dem alle Menschen gleich denken und leben, sondern den Erhalt echter Originalität - von Individuen genauso wie von Völkern.
Wir Identitäre beteiligen uns an der demokratischen Willensbildung. Unsere Waffen sind ausschließlich gute Argumente und deren Verbreitung. Wir informieren die Menschen und beeinflussen das Wählerverhalten. So wirken wir wesentlich auf das politische Leben in Österreich und setzen unsere Forderungen indirekt durch.
Wir Identitäre ergreifen für alle Patrioten das Wort, egal welcher Partei sie sich zugehörig fühlen. Wir sind die Fragesteller und weisen auf Missstände hin - die Parteien antworten und setzen um. Wir wollen einen patriotischen Grundkonsens über alle Parteigrenzen hinweg und kümmern uns nicht darum, ob Maßnahmen von „richtigen“ Parteien kommen.
Patriotismus ist die Liebe zum Eigenen. Deshalb setzen wir uns für den Erhalt regionaler Dialekte und Bräuche ein, für ein positives Gedenken an unsere ruhmreiche Geschichte und das Weitertragen der Flamme unserer 3000 Jahre alten Kultur. Wir wollen, dass öffentliche Ämter nur noch von Personen bekleidet werden, die diesen Patriotismus teilen.
Wir schützen unsere Identität - von der Region über das Volk bis hin zum ganzen Europa. Für uns stehen alle drei Ebenen unserer Identität auf gleicher Ebene. Die heutige Krise ist eine europäische und deshalb muss es auch eine europäische Lösung geben. Wir sind in mehr als 10 Ländern Europas vertreten - gemeinsam kämpfen wir um unsere Zukunft.

In der Silvesternacht von 2015 auf 2016 passierte in vielen europäischen Großstädten etwas, das auch die letzten Multikulti-Träumer aufwachen lies. Ganze Gruppen von illegalen Einwanderern vergriffen sich an Europäerinnen und machten sich daraus ein Spiel. Die Medien konnten das Ausmaß der Ausländerkriminalität nicht mehr vertuschen und täglich wurden neue Horrormeldungen bekannt. Gleichzeitig erfuhr die Öffentlichkeit, dass es Anweisungen von höchsten Politikern an die Polizei gab, die Kriminalität der Illegalen systematisch zu vertuschen. Nur die größten Fanatiker halten seitdem an der „Refugees welcome“-Ideologie fest.
Wir Identitäre wurden in allem bestätigt, was wir seit drei Jahren mutig aussprachen und unsere Forderungen wurden selbst von einer Regierungspartei übernommen. Wofür wir drei Jahre lang von etablierten Politikern und Medien verteufelt wurden, übernahmen diese nun selbst und legten dabei beachtliche Wendungen um 180 Grad hin. Doch man will die Österreicher weiterhin mit Placebo-Maßnahmen ruhigstellen - die Macht der Multikultis ist noch nicht gebrochen und die SPÖ - maßgeblich für die Überfremdung unseres Landes verantwortlich - befindet sich noch immer in der Regierung. Der Große Austausch geht munter weiter.
Doch auch der patriotische Widerstand in Form der Identitären Bewegung befindet sich auf einem neuen Niveau und mit jeder Woche werden wir größer, schneller, stärker. Ende 2015 haben wir die erste Phase unserer Aufbauarbeit abgeschlossen. Nun folgt die zweite, in der wir aus der Identitären Bewegung eine breite und mitgliederstarke Bewegung machen. „Eine NGO für Heimat“ - was im Jahr 2012 noch ein vager Traum war, wird 2016 Realität. Die Österreicher sind nicht mehr ruhige Befehlsempfänger von Partei-Ideologen, sondern fordern ihre Politik zum Wohle der Heimat ein! Hilf uns dabei und werde Unterstützer, Mitglied oder Aktivist!