Klarstellung zu Überfall auf Martin Sellner beim Schottentor

Gestern Abend ereignete sich am Schottentor in Wien ein Überfall linksextremer „Antifaschisten“ statt. Der IBÖ-Sprecher Martin Sellner hielt sich in der Straßenbahnstation auf, als er von einer Gruppe Maskierter tätlich angegriffen wurde. Nur durch den Einsatz eines Pfeffersprays konnte er sich gegen die Überzahl wehren und die Linksextremen auf Abstand halten.

Gegen die Angreifer wurde Anzeige erstattet. Es ist ein Skandal, dass Patrioten, deren einziges „Vergehen“ es ist, sich in einer Station der öffentlichen Verkehrsmittel aufzuhalten, Angriffe vermummter Linker fürchten müssen. Der wahre Skandal ist aber die Täter-Opfer-Umkehr der Medien, die über diesen Vorfall berichteten. Wie bei der identitären Demonstration im Juni 2016 werden die Angriffe Linker verschwiegen oder relativiert.

Martin Sellner, der seine körperliche Unversehrtheit gegen eine Überzahl an Angreifern verteidigen musste, wird als Verursacher dargestellt. Überschriften unterstellen, dass er „um sich geschossen hätte“, suggerieren sogar das Bild eines „Amoklaufs“. Dass es sich um eine legal erhältliche Pfefferspraypistole handelte und und nur zwei gezielte Schüsse auf gewalttätige Angreifer abgegeben wurden, wird dabei völlig verzerrt.

Ein linker Überfall wird verschwiegen und die Notwehr des Überfallopfers delegitimiert. Einmal mehr machen sich die Medien damit zum Verharmloser linksextremer Gewalt und verbreiten ohne Nachfrage und Nachforschung eine verzerrte Sicht der Dinge. Dieses journalistisch unlautere Verhalten stärkt auf lange Sicht nur die Gegenöffentlichkeit, bei der sich alle informieren, die sich eine eigene Meinung bilden wollen.

Hier finden sich alternative Medieberichte auf deutsch und auf englisch.