Auto von Identitären-Sprecher angezündet

In der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember 2017 wurde das Auto von Martin Sellner vor seiner Privatwohnung angezündet und brannte aus. Die Polizei bestätigt Brandstiftung und der Verfassungsschutz ermittelt.

Linksextreme nutzten die Tatsache, dass sich Martin Sellner im Moment in den USA aufhält und setzten in der Nacht von 29. auf 30. Dezember sein Auto in Brand, das vor seiner Privatwohnung in Wien geparkt war.

Mittels Brandbeschleuniger und Kaminanzünder wurde ein Reifen zum Brennen gebracht, was zur Entzündung des Motors und einem Totalschaden führten. Der Brand wurde von Anrainern bemerkt und um 3 Uhr Nachts von der Feuerwehr gelöscht. Auch ein nebenstehendes Auto wurde dabei schwer beschädigt.

Der Verfassungsschutz hat bereits die Ermittlung gegen die Täter aufgenommen. „Das wahre Problem ist jedoch die Gleichgültigkeit der links geprägten Medien gegenüber diesem politischen Terrror“, so Martin Sellner. „Diese Attacke reiht sich in eine ganze Serie von Terrorismus gegen politisch Andersdenkende. Mitschuld sind hier auch die bisherigen Regierungen, die das Problem des politischen Extremismus jahrelang ignoriert haben, und das linke Establishment, das sich von diesen Gruppen nicht klar distanziert.“

Bereits in den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu Angriffen und Sachbeschädigungen gegen Aktivisten der IBÖ. Erst unlängst wurde ein von ihnen genutztes Lokal in Ottakring schwer beschädigt und mit linksextremen Parolen beschmiert.

„Uns patriotische Aktivisten bestärkt, das nur in unserem friedlichen Einsatz für unser Land. Nur wer im Unrecht ist, greift zu solchen widerlichen Mitteln. Wir vertrauen darauf, dass die neue Regierung diesem undemokratischen Extremismus ein Ende bereiten und die linksextremen Terror-Netzwerke ausheben wird“, so Martin Sellner abschließend.